Als KINDHEITSRETTER Kindern in Not helfen

Hilf Kindern in Not

Gewalt gegen Kinder an den gefährlichsten Orten der Welt beenden

KINDHEITSRETTER

Kinder müssen vor Gewalt geschützt werden

Über eine Milliarde Kinder erleben jedes Jahr Gewalt – sei es durch Missbrauch, im Krieg, auf der Flucht oder durch Kinderarbeit. Alleine jedes 5. Mädchen unter 18 Jahren wird ohne ihr Einverständnis zwangsverheiratet! In vielen Krisenregionen der Welt werden schon 11-Jährige zu Ehefrauen und kurz darauf zu Müttern – bevor sie emotional oder körperlich bereit dazu sind. 

Kinder, die Gewalt erleben, leiden ein Leben lang darunter. Als KINDHEITSRETTER unterstützt du Projekte für bedürftige und verletzliche Kinder an den gefährlichsten Orten dieser Welt. Du schützt z. B. junge Mädchen vor Zwangsverheiratung und schenkst ihnen Zugang zu Bildung.

Hilf uns mit einer Spende, das Leid dieser Kinder zu beenden und ihnen ein Stück Kindheit zurückzugeben.

Du kannst Kinder vor Gewalt in diesen Situationen schützen:

Kinderbraut sexuelle Gewalt

Missbrauch

Jedes Jahr werden alleine 12 Millionen Mädchen unter 18 Jahren zwangsverheiratet.

Kindersoldat im Krieg

Krieg

Weltweit leben 245 Millionen Kinder im Krieg und circa 250.000 werden als Kindersoldaten missbraucht.

Kinderarbeiter

Kinderarbeit

152 Millionen Kinder weltweit müssen unter oft gefährlichen und unwürdigen Bedingungen arbeiten.

Kinder im Katastrophengebiet

Katastrophen

Besonders nach Katastrophen leiden viele Kinder Hunger mit schweren Folgen für ihre Entwicklung.

So hilft deine Spende konkret Kindern in Not:

Bildung und Schutz statt Missbrauch und Kinderehe

Hilfe für Opfer von Frühverheiratung

In Afghanistan und Bangladesch helfen wir Mädchen durch psychosoziale Betreuung und medizinische Versorgung.

Traumabehandlung

Behandlung traumatisierter Kinder 

In unserem Rebound Projekt für ehemalige Kindersoldaten konnten 2016 85 Jugendliche professionell betreut werden.

Bildung für ehemalige Kinderarbeiter

Bildung und Schutz für arbeitende Kinder

In Bangladesch wurden seit Projektbeginn 2.000 Kinder in Bildungszentren auf den Wiedereinstieg in die Schule vorbereitet.

Kinderschutz-Zentren für Flüchtlingskinder

Spielzentren in Flüchtlingslagern 

In Jordanien haben schon über 10.000 Kinder Bildungs- und Betreuungsangebote wahrgenommen.

Ehemaliger Kindersoldat bei der Ausbildung zum Schreiner

Ausbildung für ehemalige Kindersoldaten 

In der DR Kongo wird jährlich 70 – 80 Jugendlichen der Weg in eine eigenverantwortliche Existenz ermöglicht.

Bildung für Kinder auf der Flucht

Frühkindliche Bildung in Flüchtlingslagern

Im Flüchtlingslager Azraq in Jordanien profitieren über 600 Flüchtlingskinder von unseren Bildungsangeboten.

Steuerlich absetzbar

Steuerlich absetzbar

World Vision ist als gemeinnützig anerkannt, du erhältst eine Spendenquittung.

Keine vertragliche Bindung

Keine vertragliche Bindung

Du spendest nur so viel und so lange du möchtest und kannst jederzeit kündigen.

Deine Spende kommt an

Deine Spende kommt an

World Vision wird regelmäßig geprüft und trägt das DZI-Spendensiegel.

Mädchen sind keine Ehefrauen

Hände weg von meiner Kindheit

Lernen statt Heiraten

13-jähriges Mädchen, das verheiratet werden sollte
World Vision Gruppe setzt sich für Gesellschaftswandel ein

Die 13-jährige Esin sollte verheiratet werden. Ihr Vater wollte mit dem Brautpreis von 8.000 US-Dollar seine Familie aus der Armut retten. Esin weinte, ohne Bildung sah sie keine Zukunft für sich. Esins Mutter Shakib wurde ebenfalls mit 13 verheiratet und mit 14 schwanger. Sie wollte nicht, dass ihre Tochter das gleiche Schicksal erleidet. Deshalb nahm sie an einer World Vision Aufklärungs-Gruppe teil. Hier wurde sie über Esins Rechte informiert. Mithilfe der World Vision Gruppe und den Gemeindeältesten konnte sie ihren Ehemann überzeugen und die Heirat wurde abgesagt. Esin ist überglücklich. Sie möchte nun Klassenbeste sein und andere Mädchen über ihre Rechte aufklären. 

Frühverheiratung ist eine potentielle Gefahr für jedes Mädchen in Armut. Diese Mädchen brauchen Schutz und Bildung!

Viele Kinder konnten bereits vor Gewalt geschützt werden:

Meghla

Meghla sollte mit 13 Jahren zwangsverheiratet werden. Dank eines Aufklärungsprogramms von World Vision wurde sie über ihre Rechte informiert und konnte die Kinderehe abwenden. Heute setzt sie sich in Bangladesch für andere Mädchen ein.

 Patrice führt heute ein sicheres Leben

Patrice wurde mit neun Jahren im Kongo verschleppt und zum Kindersoldaten ausgebildet. Er hat täglich Gewalt erlebt und musste Menschen töten. Nach der Flucht konnte er dank World Vision ein Geschäft eröffnen, von dessen Einnahmen er heute friedlich leben kann.

Udaibhaskar hat heute einen guten Job

Udaibhaskar war Kinderarbeiter. Um seine Familie zu unterstützen, musste er die Schule abbrechen und erfuhr Gewalt auf der Arbeit. World Vision ermöglichte es ihm, die Schule und eine Ausbildung abzuschließen und einen richtigen Job zu finden.

 Shaima kann heute zur Schule gehen

Shaima musste vor der Gewalt in Syrien fliehen. Auf der kräftezehrenden Flucht verlor sie ihre Schwester. Im Flüchtlingslager in Jordanien kann sie dank des Angebots von World Vision wieder Kind sein: Sie spielt Fußball und geht zur Schule.

KINDHEITSRETTER-Preis für Wolfgang Niedecken

Wolfgang Niedecken erhält Kindheitsretterpreis

Das Schicksal kriegsgeschädigter Kinder liegt Wolfgang Niedecken, dem BAP-Frontmann und vierfachem Vater, besonders am Herzen. Ihre Nöte werden seiner Ansicht nach zu wenig wahrgenommen. Vor zehn Jahren hat er gemeinsam mit World Vision das Projekt „Rebound“ ins Leben gerufen und damit bereits 800 ehemaligen Kindersoldaten und Kinderprostituierten einen Weg in ein neues Leben ermöglicht.

Für sein leidenschaftliches Engagement erhielt Wolfgang Niedecken den KINDHEITSRETTER-Preis, der von World Vision 2018 erstmalig vergeben wurde. Bereits 2013 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse ausgezeichnet.