World Vision Pressesprecherin Silvia Holten mit TV-Team in Malawi

Presse

Die Pressestelle erreichen Sie telefonisch unter: 06172 763-151/-153/-155/-156 und per E-Mail unter: presse@worldvision.de

Zu den Ansprechpartnern in der Pressestelle

Pressemitteilung, 11.7.2017 

Weltbevölkerungstag: Teenager-Schwangerschaften gehen drastisch zurück
World Vision: Zusammenarbeit mit Kirchen wirkt Anstieg der Bevölkerung in Ostafrika entgegen

Erfolgreiche Familienplanung schützt Frauen und verbessert Zukunftsaussichten der Kinder. Für die junge Bevölkerung unseres afrikanischen Nachbarkontinents sind neben Investitionen in Bildung und Arbeitsmöglichkeiten auch gute Beratungs-und Hilfsangebote zur Familienplanung zukunftsentscheidend. Wo diese früh genug zugänglich sind und dank konsistenter Botschaften aus dem Umfeld auch angenommen werden, verbessern sich die Entwicklungschancen auf vielen Gebieten. Teenager-Schwangerschaften und Schulabbrüche bei Mädchen werden seltener. Ehepaare können größere Abstände zwischen Geburten einhalten, zugunsten der Gesundheit von Müttern und Kindern, wie auch der Erziehungs-und Versorgungsmöglichkeiten. Darauf weist die Kinderhilfsorganisation World Vision anlässlich des Weltbevölkerungstages hin. Zur Pressemitteilung

World Vision Burundi

Pressemitteilung, 08.07.2017

G20 Beschlüsse: ein Schritt in die richtige Richtung
Finanzielle Zusage der USA für hungernde Länder in Afrika wichtiges Signal

Compact mit Afrika“ muss auch Ärmste der Armen berücksichtigen. Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision begrüßt die Vereinbarung der G20 Staaten. „Die Beschlüsse sind ein erster Schritt in die richtige Richtung, auch wenn damit noch lange nicht die gravierendsten Probleme der Welt gelöst sind“, erklärt Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender von World Vision Deutschland. Zur Pressemitteilung

 

Pressemitteilung, 07.07.2017

World Vision: G20 darf sich nicht spalten lassen! Für wichtige weltpolitische Probleme haben Staatschefs wohl keine Antwort

Millionen Kinder leiden täglich unter Hunger und Gewalt. Am ersten Tag des G20 Gipfels appelliert die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision an die Staatschefs, sich nicht spalten zu lassen. „Mehr denn je brauchen wir ein einheitliches Vorgehen gegen die massiven Probleme, denen wir derzeit weltweit gegenüberstehen“, betont Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender von World Vision Deutschland. „Wir befürchten, dass der Gipfel hier in Hamburg so enden wird, wie der G7 Gipfel in Italien – nämlich mit keinen Ergebnissen, um die Hungersnot in Afrika zu bekämpfen oder die Syrien-Krise zu beenden und Lösungen für Gewalt gegen Kinder zu finden.“ Zur Pressemitteilung

World Vision Foto John Warren

Pressemitteilung, 06.07.2017

World Vision: Nach G7-Desaster „Butter bei die Fische“ auf dem G20 Gipfel / Nachhaltigkeitsziele sind Verpflichtung, nicht „Nice to have“

„Die Situation vieler Kinder weltweit ist dramatisch“, betont Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender von World Vision Deutschland. „Gerade letzte Woche haben wir auf das furchtbare Leid der Kinder in Krisen- und Konfliktregionen, sowie auf der Flucht aufmerksam gemacht. Wir dürfen diese Kinder nicht vergessen! Besonders gefordert sind hier die Konfliktparteien und ihre Partner, die diese Krisen hervorgerufen haben oder weiter anheizen.“ Zur Pressemitteilung

 

World Vision Uganda: Kinder auf Nahrungssuche in Bidibidi

Pressemitteilung 03.07.2017

Auseinandersetzungen in DR Kongo eskalieren / Milizen rekrutieren Kindersoldaten und zerstören Schulen

Bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen in der kongolesischen Provinz Kasai kommt es immer mehr zu schweren Menschenrechtsverletzungen. Nach Angaben der Kinderhilfsorganisation World Vision sind vor allem Kinder und Jugendliche von den Angriffen betroffen. Milizen rekrutieren Kindersoldaten und zerstören Schulen. Zur Pressemitteilung

World Vision DR Kongo Kindersoldaten

Pressemitteilung, 29.06.2017

Gewalt gegen Kinder in Krisen nimmt zu: World Vision startet Kampagne / Jahres-Bilanz 2016: Mehr öffentlich geförderte Projekte an Brennpunkten

Der Frieden in vielen Ländern ist in Gefahr. Weltweit gibt es derzeit 38 hochgefährliche Konflikte und immer mehr Kinder wachsen in Krisenregionen auf. World Vision Deutschland startete heute eine Kampagne zur Unterstützung dieser Kinder und stellte den Jahresbericht 2016 vor.  Zur Pressemitteilung

Kampagne Gewalt gegen Kinder

Pressemitteilung 19.06.2017

Weltflüchtlingstag: Kunstprojekt in Uganda für südsudanesische Kinder

Im Vorfeld des Weltflüchtlingstages hat die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision in Kooperation mit der Online-Community „Apartial“ Farbe und Hoffnung in die größte Flüchtlingssiedlung der Welt gebracht. In Bidibidi im Norden Ugandas leben 280.000 südsudanesische Flüchtlinge – 68 Prozent von ihnen sind Kinder. Ein Gefühl von Hoffnung durch Kunst. Zur Pressemitteilung

World Vision Uganda Kunstprojet

Pressemitteilung, 19.06.2017

Neues Präsidium bei World Vision Deutschland will Herausforderungen der Zeit beherzt angehen

World Vision hat ein neues Präsidium. Die Mitgliederversammlung wählte neue Mitglieder in das insgesamt siebenköpfige Gremium, das ehrenamtlich tätig ist. Zu den Aufgaben gehört unter anderem, den Vorstand zu bestellen und seine Arbeit zu kontrollieren. Zudem verantwortet es die strategische Ausrichtung des Vereins.  Zur Pressemitteilung

Pressemitteilung, 1.6.2017

Schutz von Kindern vor Gewalt ist Regierungen nur Cents wert

Mit  dem erstmals veröffentlichten Bericht “Counting Pennies”  machen  World Vision und weitere Kinderhilfsorganisationen darauf aufmerksam, dass nur ein sehr kleiner Anteil staatlicher Entwicklungshilfe für die Beendigung von Gewalt gegen Kinder verwendet wird, obwohl Gewalt massiv alle Entwicklungsanstrengungen untergräbt. Sie plädieren für mehr internationale Abstimmung und ein größeres finanzielles Engagement bei Geber-und Empfänger-Ländern.
Zur Pressemitteilung
 

Gewalt gegen Kinder beenden - Syrisches Mädchen mit Teddy

Pressemitteilung 27.05.2017

G7-Gipfel endet als Desaster für sterbende Kinder in Afrika und Arabien

Das Treffen der Staatschefs der sieben reichsten Länder der Welt hat keine substantiellen Ergebnisse hervorgebracht. „Dieser Gipfel wurde dominiert von Streitigkeiten, schlechtem Benehmen einiger Teilnehmer und den Fokus auf die Art und Weise, wie Hände geschüttelt werden, anstatt Lösungen für die globalen Probleme unserer Welt aufzuzeigen“, ärgert sich Marwin Meier, Gesundheitsexperte von World Vision. „Diese zwei Tage haben viele Kinder in den von einer Hungersnot betroffenen Ländern nicht überlebt.“ Zur Pressemitteilung

Ätma-Ausblick: G7-Gipfel endet ohne substantielle Ergebnisse

Pressemitteilung  12.05.2017

Überlebenskampf in der Hungerkrise lastet vor allem auf den Müttern

Aus Anlass des Muttertags macht World Vision darauf aufmerksam wie hart Mütter in Ostafrika momentan um das Leben ihrer Kinder kämpfen. Zur Pressemitteilung

Muetter in Hunger-Zeiten

Pressemitteilung 10.05.2017

Somalia-Konferenz muss lokale Bevölkerung einbeziehen

World Vision fordert neue Ansätze in der Zusammenarbeit. Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision drängt auf neue Ansätze, um die Dauerkrise in Somalia erfolgreich zu bekämpfen. Bei der Somaliakonferenz am Donnerstag (11.05.2017) in London müssten auch die Interessen der lokalen Bevölkerung berücksichtigt werden. Zur Pressemitteilung

Autorität Somalia

Unser Service für Journalisten

Bleiben Sie auf dem Laufenden und erhalten Sie regelmäßig die wichtigsten Informationen über World Vision! Tragen Sie sich in unseren kostenlosen Presseverteiler ein oder lesen Sie weitere Pressemitteilungen.

Kinder in Gaza freuen sich über Wasseranschluss

Prozess gegen Gaza-Mitarbeiter

Wir informieren und nehmen Stellung zu Vorwürfen gegen Mohammed el Halabi. 

Mehr erfahren

Kathryn Tätzsch von World Vision  bei Flüchtlingen in der Tschadsee-Region

Einsatz in der Tschadsee-Region

Der Konflikt mit Boko Haram in Nigeria hat eine große Krise in der Tschadseeregion verursacht, die durch Dürre noch verschärft wird. Ein Filmteam hat Kathryn Tätzsch beim Hilfseinsatz dort begleitet. 

Video ansehen