Als KINDHEITSRETTER Kindern in Not helfen

Hilf Kindern in Not

an den gefährlichsten Orten der Welt

KINDHEITSRETTER

Kinder müssen vor Gewalt geschützt werden

Das Leben kann sich schlagartig ändern! Das erleben Millionen Kinder, wenn sie ihre Heimat durch Krieg und Flucht verlieren oder Gewalt erfahren.

Alleine das Leben von 30 Millionen Kindern könnte durch die Folgen der Corona-Krise gefährdet sein. In Kriegsgebieten, Flüchtlingslagern oder Slums ist „Social Distancing“ unmöglich. Da viele Familien ihr Einkommen verlieren und Schulen geschlossen sind, nehmen häusliche Gewalt, Missbrauch und Kinderarbeit zu. Mit deiner Spende kannst du Kinder vor den Auswirkungen des Coronavirus schützen.

Hilf Kindern in Not an den gefährlichsten Orten der Welt zu überleben, zu Kräften zu kommen und eine Zukunft aufzubauen.

Du kannst Kindern in diesen gefährlichen Situationen helfen:

Mädchen schützt sich vor Coronavirus

Katastrophen

Die Auswirkungen der Coronakrise bedrohen das Leben von 30 Millionen Kindern.

Junger Kindersoldat mit Waffe

Krieg

Weltweit leben 245 Millionen Kinder im Krieg und circa 250.000 werden als Kindersoldaten missbraucht.

Kinderarbeiter

Kinderarbeit

152 Millionen Kinder weltweit müssen unter oft gefährlichen und unwürdigen Bedingungen arbeiten.

Kinderbraut

Missbrauch

Jedes Jahr werden alleine 12 Millionen Mädchen unter 18 Jahren zwangsverheiratet.

So hilft deine Spende konkret Kindern in Not:

Mädchen hat Seife erhalten, um sich vor Corona zu schützen

Hilfe für Kinder in Quarantäne

In vielen Flüchtlingslagern verteilen wir Hygieneartikel und Nahrungsmittel an Familien zum Schutz vor dem Coronavirus.

Mädchen wird vor der Kinderehe geschützt

Hilfe für Opfer von Frühverheiratung

In Afghanistan und Bangladesch helfen wir Mädchen durch psychosoziale Betreuung und medizinische Versorgung.

Flüchtlingsjunge geht im Flüchtlingslager zur Schule

Frühkindliche Bildung in Flüchtlingslagern

Im Flüchtlingslager Azraq in Jordanien profitieren über 600 Flüchtlingskinder von unseren Bildungsangeboten.

Kinderschutz-Zentren für Flüchtlingskinder

Spielzentren in Flüchtlingslagern 

In Jordanien haben schon über 10.000 Kinder Bildungs- und Betreuungsangebote wahrgenommen.

Ehemaliger Kindersoldat bei der Ausbildung zum Schreiner

Ausbildung für ehemalige Kindersoldaten 

In der DR Kongo wird jährlich 70 – 80 Jugendlichen der Weg in eine eigenverantwortliche Existenz ermöglicht.

Bildung für ehemalige Kinderarbeiter

Bildung und Schutz für arbeitende Kinder

In Bangladesch wurden seit Projektbeginn 2.000 Kinder in Bildungszentren auf den Wiedereinstieg in die Schule vorbereitet.

Steuerlich absetzbar

Steuerlich absetzbar

World Vision ist als gemeinnützig anerkannt, du erhältst eine Spendenquittung.

Keine vertragliche Bindung

Keine vertragliche Bindung

Du spendest nur so viel und so lange du möchtest und kannst jederzeit kündigen.

Deine Spende kommt an

Deine Spende kommt an

World Vision wird regelmäßig geprüft und trägt das DZI-Spendensiegel.

Corona: Im Flüchtlingslager ist „Social Distancing“ unmöglich

Herzenshelden im Einsatz gegen Corona

Mädchen informiert über Gefahren des Coronavirus
Gesundheitshelfer übergibt Kind Nahrungsmittel und Hygieneartikel

Ausgerüstet mit einem Megafon und ihrem Mut setzt sich die 12-jährige Priscilla lautstark für Kinderrechte ein. Sie ist selbst ein Flüchtlingskind im Camp Bili in der Zentralafrikanischen Republik und sensibilisiert dort aktuell in der Coronakrise andere Familien, sich gegen das Virus zu schützen. Priscilla ist einer unserer jugendlichen „agents of change“ – „Agenten für den Wandel“. Sie kämpfen zusammen mit unseren Gesundheitshelferinnen und -helfern gegen die Ausbreitung des Virus im Flüchtlingscamp, indem sie z. B. Menschen in Quarantäne mit Hygieneartikeln und Nahrungsmitteln versorgen. 

Besonders gefährdete Kinder in Flüchtlingslagern und Kriegsgebieten benötigen in der Coronakrise unseren Schutz!

Viele Kinder konnten bereits vor Gewalt geschützt werden:

Meghla

Meghla sollte mit 13 Jahren zwangsverheiratet werden. Dank eines Aufklärungsprogramms von World Vision wurde sie über ihre Rechte informiert und konnte die Kinderehe abwenden. Heute setzt sie sich in Bangladesch für andere Mädchen ein.

 Patrice führt heute ein sicheres Leben

Patrice wurde mit neun Jahren im Kongo verschleppt und zum Kindersoldaten ausgebildet. Er hat täglich Gewalt erlebt und musste Menschen töten. Nach der Flucht konnte er dank World Vision ein Geschäft eröffnen, von dessen Einnahmen er heute friedlich leben kann.

Udaibhaskar hat heute einen guten Job

Udaibhaskar war Kinderarbeiter. Um seine Familie zu unterstützen, musste er die Schule abbrechen und erfuhr Gewalt auf der Arbeit. World Vision ermöglichte es ihm, die Schule und eine Ausbildung abzuschließen und einen richtigen Job zu finden.

 Shaima kann heute zur Schule gehen

Shaima musste vor der Gewalt in Syrien fliehen. Auf der kräftezehrenden Flucht verlor sie ihre Schwester. Im Flüchtlingslager in Jordanien kann sie dank des Angebots von World Vision wieder Kind sein: Sie spielt Fußball und geht zur Schule.

KINDHEITSRETTER-Preis für Wolfgang Niedecken

Wolfgang Niedecken erhält Kindheitsretterpreis

Das Schicksal kriegsgeschädigter Kinder liegt Wolfgang Niedecken, dem BAP-Frontmann und vierfachem Vater, besonders am Herzen. Ihre Nöte werden seiner Ansicht nach zu wenig wahrgenommen. Vor zehn Jahren hat er gemeinsam mit World Vision das Projekt „Rebound“ ins Leben gerufen und damit bereits 800 ehemaligen Kindersoldaten und Kinderprostituierten einen Weg in ein neues Leben ermöglicht.

Für sein leidenschaftliches Engagement erhielt Wolfgang Niedecken den KINDHEITSRETTER-Preis, der von World Vision 2018 erstmalig vergeben wurde. Bereits 2013 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse ausgezeichnet.