Das haben Sie mit Ihrer Patenschaft in Binh Chanh in Vietnam bisher erreicht!
Als Patinnen und Paten haben Sie einem Kind in Not die Chance auf eine bessere Zukunft ermöglicht. Sie haben geholfen, seine Bildung zu fördern, seine Gesundheit zu verbessern und ihm eine sichere Umgebung zu schaffen.
Ihre Patenschaft hat einen echten Unterschied in seinem Leben, dem Leben seiner Familie und der Region Binh Chanh gemacht.
Ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
62,6 % der Jugendlichen berichten nun von einer engen und vertrauensvollen Beziehung zu ihren Eltern oder anderen Bezugspersonen
Insgesamt wurden 21 Spargruppen gegründet, in denen sich Familien gegenseitig unterstützen und gemeinsam Wege aus der Armut entwickeln
999 Jugendliche absolvierten eine berufliche oder fachliche Ausbildung und verbesserten dadurch ihre Chancen auf eine sichere Beschäftigung
Durch Schulungen, gemeinsame Planungen und kleine Gemeindeprojekte konnten lokale Gruppen ihre Fähigkeiten ausbauen
Sie haben mit Ihrer Patenschaft einen Unterschied gemacht!
Ihre Patenschaft hat in Binh Chanh viel bewegt. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort haben Sie Kindern und Familien geholfen, schwierige Zeiten zu überwinden und neue Möglichkeiten zu nutzen.
Am Anfang des Projekts hatten viele Kinder und ihre Familien mit großen Herausforderungen zu kämpfen: Armut, fehlender Kinderschutz, unsicheres Einkommen und wenig Unterstützung für besonders gefährdete Kinder. Viele der Kinder hatten kaum Möglichkeiten, ihre Meinung zu sagen und aktiv mitzugestalten.
Dank Ihrer Unterstützung konnten wir uns für mehr Kinderschutz und Teilhabe einsetzen. Familien fanden neue Wege, ihr Einkommen zu verbessern. Jugendliche erhielten Chancen für Ausbildung und Beruf. Gemeinden stärkten ihre Strukturen und übernahmen mehr Verantwortung für Kinder.
Das alles wäre ohne Sie, liebe Patinnen und Paten, nicht möglich. Sie haben dazu beigetragen, dass Kinder heute sicherer aufwachsen, ihre Meinung selbstbewusster sagen und Familien mit mehr Zuversicht in die Zukunft blicken.
Die größten Erfolge Ihrer Patenschaftsbeiträge auf einen Blick
✅Der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die von körperlicher oder seelischer Gewalt durch Erwachsene berichten, sank von 26,8 % auf 10,4 %
✅97,1 % der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen schlossen die Programme zur Vermittlung von Lebenskompetenzen erfolgreich ab
✅Familien wurden dabei begleitet, kleine Unternehmen oder Dienstleistungen weiterzuentwickeln – viele Eltern konnten dadurch ihr Einkommen steigern und ihre Kinder besser versorgen
✅360 Menschen schlossen sich Spargruppen an und legten gemeinsam Geld für Notfälle, Bildung, Gesundheit und Investitionen zurück
✅139 besonders benachteiligte Kinder – d.h. Kinder aus zugewanderten Familien, aus schwierigen Familienverhältnissen, mit Lernschwierigkeiten oder mit Behinderungen – erhielten regelmäßige Besuche und persönliche Unterstützung durch Erwachsene, Freiwillige und Gemeindegruppen
Kinder sind besser geschützt und können ihre Meinung sagen
Das hat sich verändert:
Vorher
Viele Kinder in Binh Chanh waren im Alltag besonderen Gefahren ausgesetzt. Manche wuchsen unter schwierigen familiären Bedingungen auf, andere erlebten Gewalt. Kinder aus zugewanderten Familien und Kinder mit Behinderungen hatten es oft besonders schwer. Viele Kinder wussten nicht, wie sie sich vor Gefahren schützen können. Ihnen fehlten sichere Orte zum Lernen, Spielen und Austauschen. Auch Jugendliche hatten nur wenige Möglichkeiten, ihre Ideen einzubringen und ihr Umfeld mitzugestalten.
Nachher
Heute wachsen Kinder deutlich geschützter und sicherer auf. Gemeinden greifen bei Gewalt ein und melden Fälle aktiv, wodurch Missbrauch konsequenter verfolgt wird. Gleichzeitig wurden lokale Kinderschutzstrukturen aufgebaut, die eng mit staatlichen Stellen zusammenarbeiten und schnell handeln. Insgesamt wurden 15.223 Menschen direkt mit Botschaften zum Schutz von Kindern erreicht. Kinder gehen häufiger zur Schule – die Zahl der eingeschriebenen Kinder liegt zum Projektende bei 6.417. Zudem wissen mittlerweile mehr als die Hälfte der Jugendlichen, wo sie Unterstützung im Kinderschutz erhalten können, und viele Kinder beteiligen sich aktiv in Gruppen und Programmen.
Die größten Erfolge
- 5.736 Kinder und 7.235 Erwachsene profitierten von Maßnahmen für mehr Kinderschutz und Teilhabe
- 63 Kinderclubs boten insgesamt 2.520 Kindern Raum zum Lernen, Austauschen und Mitmachen
- 97,1 % der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen schlossen die mehrmonatigen Lebenskompetenzprogramme erfolgreich ab
- Alle teilnehmenden Jugendlichen engagierten sich aktiv in Projekten und Aktivitäten für ihre Schule oder Gemeinde und konnten ihre Ideen und Anliegen einbringen
- Der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die von körperlicher oder seelischer Gewalt durch Erwachsene berichten, sank von 26,8 % auf 10,4 %
- 11 kinderfreundliche Schulbibliotheken wurden jedes Jahr von mehr als 13.700 Kindern genutzt
- Jedes Jahr nahmen mehr als 180 Eltern an Schulungen teil, die sie dabei unterstützten, ihren Kindern mit mehr Verständnis, Respekt und Fürsorge zu begegnen
Familien können ihre Zukunft besser sichern
Das hat sich verändert:
Vorher
Viele Familien hatten nur ein unregelmäßiges Einkommen. Oft reichte das Geld kaum für die wichtigsten Ausgaben. Eltern fehlten Möglichkeiten und Wissen, um neue Einkommensquellen aufzubauen. Besonders arme Familien hatten geringe Chancen, ihre finanzielle Situation zu verbessern.
Für Jugendliche gab es nur wenige Möglichkeiten, einen Beruf zu erlernen. Viele blieben deshalb ohne berufliche Ausbildung. Besonders junge Menschen, die die Schule frühzeitig verlassen hatten oder mit einer Behinderung lebten, hatten es schwer, eine feste Arbeit zu finden.
Nachher
Familien lernten, wie sie ihr Einkommen verbessern und kleine Unternehmen aufbauen können. Sie entwickelten neue Einkommensquellen und unterstützten sich gegenseitig.
In Spargruppen legten Familien gemeinsam Geld zurück. So konnten sie besser für Notfälle vorsorgen und leichter in die Bildung und Gesundheit ihrer Kinder investieren.
Jugendliche erhielten eine Berufsberatung und konnten praktische Ausbildungen absolvieren. Einige fanden anschließend eine feste Arbeit, andere gründeten eigene kleine Unternehmen. So konnten sie ihr eigenes Einkommen verdienen und ihre Familien unterstützen.
Unsere größten Erfolge
- 338 besonders benachteiligte Familien erhielten Unterstützung und Beratung
- 240 Erwachsene lernten in Schulungen, wie sie ein kleines Geschäft aufbauen oder ihre Einkommensmöglichkeiten erweitern können
- 213 Menschen schlossen sich Gruppen an, in denen sie Beratung, Schulungen und praktische Unterstützung erhielten, um neue Einkommensquellen aufzubauen und langfristig finanziell unabhängiger zu werden
- 360 Menschen beteiligten sich an Spargruppen, um Geld für Notfälle, Bildung, Gesundheit und Investitionen zurückzulegen
- 39 Jugendliche, die die Schule vorzeitig verlassen hatten, absolvierten eine Ausbildung – einige von ihnen fanden anschließend Arbeit oder gründeten ein eigenes Unternehmen
- 7 lokale Gruppen erhielten Zugang zu Informationen über Märkte und Absatzmöglichkeiten, um ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreicher vermarkten zu können
- Zwei neue Initiativen wurden ins Leben gerufen, um junge Menschen beim Einstieg in Ausbildung, Arbeit oder eine selbstständige Tätigkeit zu unterstützen
Gemeinden übernehmen gemeinsam Verantwortung für Kinder
Das hat sich verändert:
Vorher
Viele Kinder und Familien hatten nur begrenzten Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung und anderen wichtigen Unterstützungsangeboten. Lokale Gruppen und Organisationen wollten sich zwar für sie einsetzen, ihnen fehlten jedoch oft die nötigen Erfahrungen und Strukturen. Auch die Gemeinden hatten noch keinen vollständigen Überblick darüber, welche Kinder besonders gefährdet waren und welche Hilfe sie brauchten.
Nachher
Dank Ihrer Unterstützung haben viele Menschen vor Ort gelernt, genauer hinzusehen. Die Gemeinden wissen heute besser, welche Kinder besondere Hilfe brauchen. Sie können nun schneller reagieren und Unterstützung organisieren.
Lokale Partner, Schulen, Freiwillige, Behörden und Gemeindegruppen arbeiten enger zusammen. Sie planen eigene Projekte, bringen Ideen ein und übernehmen Verantwortung für die Kinder in ihrer Region.
Viele Gruppen setzen ihre Arbeit auch nach dem Ende des Programms fort. Sie kümmern sich weiterhin um Kinder und Familien.
So bleiben wichtige Anlaufstellen und Unterstützungsangebote vor Ort erhalten.
Die größten Erfolge
- 15 lokale Partnerorganisationen entwickelten ihre Fähigkeiten weiter und engagieren sich stärker für Kinder und Familien
- Alle Zielgemeinden verfügen nun über aktuelle Informationen zu besonders gefährdeten Kindern und können ihnen besser helfen
- Bau von sicheren Spielplätzen, die Kindern nicht nur Raum zum Spielen bieten, sondern der ganzen Gemeinschaft helfen, gemeinsam Verantwortung für den Schutz und die Entwicklung von Kindern zu übernehmen
- Neun verschiedene Informations- und Kommunikationsangebote informierten Familien und Gemeindemitglieder regelmäßig über die Arbeit von World Vision und Fortschritte des Projekts
- Familiengruppen und Selbsthilfegruppen stärkten die Fähigkeiten der Eltern in den Bereichen Entscheidungsfindung und Kindererziehung
- Lokale Behörden und Gemeindegruppen übernehmen weiterhin Verantwortung für das Wohl der Kinder
So hat sich das Leben von Patenkindern durch die Patenschaft verändert
Schritt für Schritt zum nachhaltigen Erfolg
So entfalten unsere Maßnahmen zur Hilfe für die Menschen aus unserem Patenschaftsprojekt nachhaltig ihre Wirkung. Schritt für Schritt hin zu einem besseren Leben für Ihre Patenkinder, für ihre Familien und ihr gesamtes Umfeld.
Aktivität
Wir stärken Kinder in Kinderclubs und schaffen sichere Orte zum Lernen. Eltern, Schulen und Gemeinden unterstützen wir dabei, Kinder besser zu schützen.
Leistung
Kinder lernen, Gefahren zu erkennen, sich zu schützen und ihre Meinung zu sagen. Erwachsene lernen, Kinder besser zu begleiten und zu unterstützen.
Direkte Wirkung
Kinder fühlen sich sicherer und selbstbewusster. Sie sprechen offen über ihre Bedürfnisse. Gewalt und andere Risiken nehmen ab.
Indirekte Wirkung
Kinder können ihre Zukunft aktiver mitgestalten und sich stärker in ihrer Gemeinschaft einbringen. Familien und Gemeinden setzen sich langfristig für ihr Wohl ein.
Antworten auf häufig gestellte Fragen
Es tut uns leid, wenn das Projektende für Sie überraschend kam. Jedes Jahr erhalten alle Patinnen und Paten einen aktuellen Kinder-Entwicklungsbericht von Ihrem Patenkind. Dort ist auch immer die Projektphase genannt und das voraussichtliche Enddatum. In der Regel werden die World Vision Projekte für einen Zeitraum von 15 Jahren geplant.
Es kann auch einmal sinnvoll sein, ein Projekt zu verlängern. Was die Bevölkerung in der Projektregion und somit auch die Familie Ihres Patenkindes betrifft, kam das Projektende nicht überraschend. Die Bevölkerung wird langfristig darauf vorbereitet, dass World Vision sich zurückzieht. Ziel ist es, die wichtigen Hilfemaßnahmen in die Hände der Bevölkerung zu übergeben, damit sie diese fortwährend selbst umsetzen können. Das wird entsprechen vorher geplant und die Menschen vor Ort frühzeitig beteiligt.
Der Zeitpunkt des Projektendes ist ein Moment zum Feiern: Es wurde gemeinsam mit den Menschen vor Ort viel erreicht und die Lebensumstände der Familien in den Bereichen Wasser, Gesundheit, Bildung und Ausbildung, Ernährung und Landwirtschaft und wirtschaftliche Entwicklung haben sich verbessert – davon profitiert auch Ihr Patenkind.
World Vision zieht sich zurück, doch die Hilfemaßnahmen gehen weiter. Dafür sorgt die Bevölkerung nun selbst und genau das ist das Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe.
Die Menschen im Regionalentwicklungsprojekt sind nun in der Lage, die gemeinsam mit World Vision gestarteten Hilfemaßnahmen allein weiterzuführen. World Vision zieht sich zurück, doch die Menschen haben nun lokale Ansprechpartnerinnen und -partner und etablierte Prozesse, damit die Hilfemaßnahmen bei Bedarf weitergehen.
Eine Patenschaft ist immer auf Zeit angelegt – spätestens, bis das Projekt zu Ende geht und World Vision sich zurückzieht. Dann ist auch kein Kontakt zum Patenkind mehr möglich. Unsere Patinnen und Paten können nun ein bedürftiges Patenkind aus einer anderen Region unterstützen.
Eine Nachricht zu schreiben, scheint so einfach. Doch hier hat World Vision viel möglich gemacht. Zum Beispiel, dass Ihr Brief, Ihr Geschenk oder die E-Mail persönlich zum Patenkind gebracht wurde. Vorab wurde die Post noch vom Englischen in die Muttersprache des Kindes übersetzt. Die Antwort vom Kind ist dann wiederum in englischer Sprache übersetzt bei Ihnen angekommen.
Da World Vision nach Projektende keine Mitarbeitende mehr vor Ort hat, die sich um den Transport, die Übersetzungen usw. kümmern können, ist auch ein weiterer Kontakt nicht mehr möglich. Die Familien wohnen meist sehr abgelegen und verfügen nicht über eine postalische Adresse und haben auch keinen Internetzugang. Aus Kinderschutzgründen können die privaten Adressen der Paten nicht an das Patenkind und seine Familie weitergeleitet werden. Bitte haben Sie Verständnis. Selbstverständlich haben Sie noch die Möglichkeit zum Abschied über die Ihnen im Brief genannte Online Seite an Ihr Patenkind zu schreiben.
Für unsere Arbeit ist es sehr wichtig, auch neue Projekte und neue Patenkinder unterstützen zu können. Daher übertragen wir die Patenschaften auf neue Patenkinder in der Hoffnung, unsere Förderer nicht zu verlieren. Die meisten Patinnen und Paten möchten gern wieder eine neue Patenschaft übernehmen. Es verringert unseren Verwaltungsaufwand erheblich, wenn Sie sich einfach mit uns in Verbindung setzen, sollten Sie lieber ein Kind aus einem anderen Land fördern oder die neue Patenschaft nicht übernehmen wollen.
Wir hoffen auch weiterhin auf Ihre Unterstützung, damit wir Kindern in Not eine Aussicht auf eine bessere Zukunft schenken können. Wir brauchen weiterhin jede Patin und jeden Paten, um langfristig den Menschen, die unter schwierigsten Bedingungen leben, helfen zu können. Wir würden uns freuen, auch in Zukunft auf Sie zählen zu können.
Informieren Sie unseren Paten- und Spenderservice einfach kurz telefonisch (06172 76 31 00) oder per E-Mail info@worldvision.de. Wenn Sie keine Patenschaft mehr übernehmen möchten, gibt es auch noch andere Möglichkeiten, besonders bedürftige Kinder zu unterstützen.