Das haben Sie mit Ihrer Patenschaft in Lalo Assabi in Äthiopien bisher erreicht!
Als Patinnen und Paten haben Sie einem Kind in Not die Chance auf eine bessere Zukunft ermöglicht. Sie haben geholfen, seine Bildung zu fördern, seine Gesundheit zu verbessern und ihm eine sichere Umgebung zu schaffen.
Ihre Patenschaft hat einen echten Unterschied in seinem Leben, dem Leben seiner Familie und der Region Lalo Assabi gemacht.
Ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
74 % der Familien haben einen verbesserten Zugang zu sauberem Trinkwasser und
69,2 % zu sicheren Sanitäreinrichtungen.
Der Zugang zu medizinischer Unterstützung hat sich durch neue Gesundheitsstationen und eine bessere Ausstattung verbessert.
Verbesserte Ernährungssicherheit und -vielfalt: Die meisten Haushalte haben genügend zu essen und 75 % ernähren sich heute abwechslungs-reicher.
Kinder wachsen in einer fürsorglichen und geschützten Umgebung auf und haben bessere Bildungschancen.
Sie haben mit Ihrer Patenschaft einen Unterschied gemacht!
Dank Ihrer Unterstützung hat sich das Leben der Kinder im Bezirk Lalo Assabi spürbar verbessert. Kinder wachsen heute sicherer auf. Sie haben Orte, an denen sie spielen, lernen und ihre Talente entfalten können. Sie bringen ihre Meinungen ein und werden gehört. Gemeinden achten stärker auf den Schutz von Kindern und setzen sich aktiv für ihre Rechte ein.
Auch Familien blicken heute zuversichtlicher nach vorn. Sie erzielen bessere landwirtschaftliche Erträge, planen ihre Ausgaben bewusster und schaffen es, für die Zukunft ihrer Kinder vorzusorgen. Eltern investieren gezielt in Bildung, Ernährung und Gesundheit.
Mit Ihrer Hilfe haben wir es geschafft, dass:
- Familien besser für ihre Kinder sorgen können
- Kinder heute häufiger und regelmäßiger zur Schule gehen
- Familien in der Regel genug zu essen haben
- Kinder sicherer aufwachsen
- Mädchen und Jungen ihre Meinung sagen dürfen und gehört werden
All das zeigt: Ihre Patenschaft wirkt. Sie haben dazu beigetragen, dass Kinder heute mehr Chancen haben und Familien hoffnungsvoll in die Zukunft schauen. Danke, dass Sie diesen Weg möglich gemacht haben.
Die größten Erfolge Ihrer Patenschaftsbeiträge auf einen Blick
✅74 % der Haushalte nutzen saubere Trinkwasserquellen.
✅Dafür wurden 105 Wasserquellen und 40 Wasserstellen gebaut.
✅69,2 % der Haushalte haben Zugang zu sicheren Sanitäreinrichtungen.
✅310 Menschen mit Behinderung wurden mit Rollstühlen, Medikamenten und beim Hausbau unterstützt.
✅365 Familien und Betreuungspersonen lernten, eine fürsorgliche und geschützte Umgebung für Kinder zu schaffen.
✅Schulclubs und Komitees engagieren sich für Kinderrechte.
✅27 Zentren für frühkindliche Entwicklung wurden eingerichtet.
✅10.367 Kinder profitieren von neuen Schulmaterialien.
✅8.785 Schreibtische/Schülerstühle und 395 Tafeln wurden bereitgestellt.
✅Die Zahl weiterführender Schulen konnte von 2 auf 10 erhöht werden.
✅Heute haben 97,3 % der Jugendlichen die Möglichkeit, eine Ausbildung zu absolvieren, die zu einem produktiven Leben führt.
Die Ernährung der Kinder und die wirtschaftliche Lage der Familien hat sich verbessert
Das hat sich verändert:
Vorher
Viele Familien hatten nicht genug zu essen und wussten nicht, wie wichtig Ernährungsvielfalt ist. Kinder litten unter Mangelernährung. Eine regenabhängige Landwirtschaft brachte wenig Ertrag. Die Einkommen der Familien waren unsicher und gering.
Nachher
Landwirte erwirtschaften mehr Erträge durch eine verbesserte Diversifizierung und Bewässerungslandwirtschaft. Familien bauen vielfältigere Lebensmittel an und ihre Kinder essen gesünder und regelmäßiger. Familien erwirtschaften mehr Geld und können ihre Kinder zur Schule schicken. Haushalte sind besser auf Krisen vorbereitet.
Die größten Erfolge
- Landwirte erhielten Schulungen über verbesserte landwirtschaftliche Techniken und erfolgreiche Viehzucht.
- Besseres Saatgut und resistentere Tierrassen sorgten für eine höhere Produktivität.
- Drei Tierarztstationen wurden gebaut und ausgestattet.
- Neue Bewässerungssysteme und Wasserpumpen ermöglichen einen vielseitigeren und ertragsreicheren Anbau.
- Die Gründung von Spargruppen wurde angeregt. Heute gibt es 95 dieser Gruppen mit 1.077 Mitgliedern. Auch Kinder sparen inzwischen für ihre Zukunft.
- Jugendliche erhielten bei der Umsetzung eigener Einkommensideen Unterstützung.
- Über 9.250 Männer und 10.350 Frauen konnten durch diese Spar-Maßnahmen ihre Lebensgrundlagen verbessern.
- Heute können deutlich mehr Eltern gut für ihre Kinder sorgen: Der Anteil stieg von rund 50 % auf 62,9 %.
- 76 % der Familien haben heute das ganze Jahr über genug zu essen.
- Familien bauen heute vielfältiger an. Sie nutzen verbessertes Saatgut. Sie bewässern ihre Felder. Und sie sind nicht mehr nur von Regen abhängig.
- So essen Kinder heute abwechslungsreicher. Der Anteil der Haushalte mit vielfältiger Ernährung stieg von 40 % auf 75 %.
Hygiene und Gesundheit der Kinder haben sich verbessert
Das hat sich verändert:
Vorher
Viele Familien nutzten schmutziges Wasser. Krankheiten wie Durchfall waren weit verbreitet. Es gab kaum Toiletten. Gesundheitsdienste waren schwer erreichbar, es gab kaum ausgebildete medizinische Fachkräfte und kaum Medikamente.
Nachher
Die meisten Familien haben Zugang zu sauberem Wasser. Krankheiten sind deutlich zurückgegangen. Mehr Haushalte nutzen Toiletten. Vor allem Mütter und Kinder – aber auch behinderte Personen und Bedürftige erhalten eine bessere Gesundheitsversorgung.
Die größten Erfolge
- Es wurden 5 flache und 3 Tiefbrunnen gebaut sowie 105 Quellen und 40 Wasserstellen in Betrieb genommen.
- 4 Gesundheitsstationen wurden errichtet und 4 weitere unterstützt. Dadurch konnte z.B. die Impfquote erhöht werden und die Betreuung von Schwangeren, Müttern und Neugeborenen verbessert werden.
- 17 Gesundheitsstationen und 3 Gesundheitszentren erhielten medizinische Ausrüstung und Medikamente.
- Es wurden Toiletten in Gemeinden und Schulen gebaut und Hygieneschulungen durchgeführt.
- Der Anteil der Haushalte mit Zugang zu sauberen Sanitäranlagen stieg von 10,9 % (2019) auf 69,2 % (2025), der von Bildungseinrichtungen von 16 % (2020) sogar auf 100 % (2025).
- Mehr als 23.500 Kinder und ihre Familien profitieren heute von besseren Lebensbedingungen.
- Deutlich mehr Familien haben Zugang zu sauberem Trinkwasser: Der Anteil stieg von 49,4 % auf 77,4 %.
- Die sanitäre Versorgung hat sich grundlegend verbessert: 69,2 % der Haushalte nutzen heute sichere Toiletten – früher waren es nur 2 %.
- Kinder werden seltener krank: Durchfallerkrankungen bei kleinen Kindern gingen von 17,3 % auf 6,9 % zurück.
- Immer mehr Familien achten auf Hygiene: Der Anteil der Eltern, die sich regelmäßig mit Seife die Hände waschen, stieg von 36 % auf 66,5 %.
Kinder gehen zur Schule und haben bessere Zukunftschancen
Das hat sich verändert:
Vorher
Viele Kinder gingen wegen der wirtschaftlichen Not und den langen Schulwegen nicht zur Schule. Klassenräume waren überfüllt oder marode. Es fehlten Bücher und Materialien. Mädchen hatten oft schlechtere Chancen auf Bildung und wurden früh verheiratet.
Nachher
Viel mehr Kinder werden heute altersgerecht eingeschult und besuchen regelmäßig den Unterricht. Kinder lernen lesen, schreiben und rechnen. Schulen sind besser ausgestattet. Mädchen und Jungen lernen gleichberechtigt.
Die größten Erfolge
- Es wurden neue Schulen und Klassenräume gebaut und Vorschulzentren eingerichtet.
- Tausende Kinder konnten mit Schulmaterial unterstützt werden.
- Lehrkräfte wurden in kindgerechtem Unterricht geschult und gestärkt.
- Eltern erfuhren, wie groß die Bedeutung von Bildung ist.
- Die Teilnahme an Vorschulangeboten stieg von 21,2 % auf 55,7 %. Und 76,5 % der Kinder wechseln heute rechtzeitig und gut vorbereitet in die erste Klasse (vorher 46,4 %).
- Fast 90 % der Kinder besuchen heute eine Schule.
- Der Anteil der Kinder, die lesen und verstehen, was sie lesen, ist von 8 % (2014) auf 56,5 % (2025) gestiegen
- 14.435 Kinder konnten durch Ihre Unterstützung lernen und wachsen.
Kinder wachsen geschützter auf und werden gehört
Das hat sich verändert:
Vorher
Viele Kinder erlebten Gewalt. Familien waren auf sich allein gestellt, Unterstützungssysteme fehlten. Frühehen waren verbreitet. Kinder wurden selten gehört. Eltern kannten oft keine gewaltfreie Erziehung. So nutzte mehr als jede zweite Familie körperliche Strafen zur Erziehung. 27 % der Mädchen und Jungen wurden vor dem 18. Lebensjahr verheiratet. Nur 37,3 % der Kinder hatten eine Geburtsurkunde.
Nachher
Kinder sind heute besser geschützt. Früh-Ehen sind stark zurückgegangen. Immer mehr Familien kennen und praktizieren gewaltfreie Erziehungsmethoden. Familien unterstützen sich gegenseitig. Kinder sprechen mit und gestalten ihre Zukunft. Eltern erziehen ihre Kinder liebevoller. Hoffnung und Vertrauen sind gewachsen.
Immer mehr Kinder besitzen eine Geburtsurkunde. Immer mehr Gemeinden greifen bei Gewalt gegen Kinder aktiv ein. Neue Strukturen wie Kinderclubs, Kinderparlamente, Schutzkomitees und starke Netzwerke zwischen Schulen, Gemeinden und Behörden sorgen heute für die Sicherheit und Mitbestimmung der Kinder.
Die größten Erfolge
- Mehr als 27.500 Kinder, 14.600 Erwachsene sowie zahlreiche Lehrkräfte, Regierungsvertreter, religiöse Führer und Freiwillige waren Teil des gemeinsamen Weges zu mehr Kinderschutz.
- Kinderparlamente, Mädchenclubs an Schulen und Gemeindekomitees wurden gestärkt.
- 235 Freiwillige, 1.230 Eltern und verschiedene Betreuungspersonen und lokale Partner wurden in Themen der Kinderrechte geschult.
- 95 religiöse Führungskräfte wurden in die Projekte zum Kinderschutz eingebunden und 565 Kinder selbst zu Botschaftern für Veränderung ausgebildet.
- Insgesamt 13.520 besonders gefährdete Kinder haben direkte Unterstützung erhalten.
- 92,5 % der Jugendlichen sagen heute, dass ihre Meinung in Entscheidungen einfließt – früher waren es nur 12,8 %.
- Frühe Ehen sind von 27 % auf nur noch 1,25 % gesunken.
- Körperliche Strafen gingen massiv zurück – von 55,7 % auf 11,27 %.
- Der Anteil der Jugendlichen, die in den letzten 12 Monaten sexuelle Gewalt erlebt haben, ist von 38,8 % (2016) auf 0,2 % (2025) zurückgegangen.
- Kinder fühlen sich geschützt: 83,6 % der Kinder sagen heute, dass ihre Gemeinde ein sicherer Ort ist.
So hat sich das Leben eines Patenkindes durch die Patenschaft verändert
Schritt für Schritt zum nachhaltigen Erfolg
So entfalten unsere Maßnahmen zur Hilfe für die Menschen aus unserem Patenschaftsprojekt nachhaltig ihre Wirkung. Schritt für Schritt hin zu einem besseren Leben für Ihr Patenkind, seiner Familie und seinem gesamten Umfeld.
Aktivität
Landwirte werden in diversifizierter und bewässerungsbasierter Landwirtschaft geschult und mit Betriebsmitteln und besserem Saatgut unterstützt.
Leistung
Die landwirtschaftliche Produktivität konnte durch verbesserte Anbaumethoden gesteigert werden, was zu mehr Ernährungssicherheit und -vielfalt und besserer Gesundheit führt.
Direkte Wirkung
Die wirtschaftliche Situation der Familien verbessert sich, wodurch Kinder besser versorgt werden und zur Schule geschickt werden können.
Indirekte Wirkung
Die Kinder haben bessere Chancen auf Bildung und auf eine selbstbestimmte Zukunft.
Antworten auf häufig gestellte Fragen
Es tut uns leid, wenn das Projektende für Sie überraschend kam. Jedes Jahr erhalten alle Patinnen und Paten einen aktuellen Kinder-Entwicklungsbericht von Ihrem Patenkind. Dort ist auch immer die Projektphase genannt und das voraussichtliche Enddatum. In der Regel werden die World Vision Projekte für einen Zeitraum von 15 Jahren geplant.
Es kann auch einmal sinnvoll sein, ein Projekt zu verlängern. Was die Bevölkerung in der Projektregion und somit auch die Familie Ihres Patenkindes betrifft, kam das Projektende nicht überraschend. Die Bevölkerung wird langfristig darauf vorbereitet, dass World Vision sich zurückzieht. Ziel ist es, die wichtigen Hilfemaßnahmen in die Hände der Bevölkerung zu übergeben, damit sie diese fortwährend selbst umsetzen können. Das wird entsprechen vorher geplant und die Menschen vor Ort frühzeitig beteiligt.
Der Zeitpunkt des Projektendes ist ein Moment zum Feiern: Es wurde gemeinsam mit den Menschen vor Ort viel erreicht und die Lebensumstände der Familien in den Bereichen Wasser, Gesundheit, Bildung und Ausbildung, Ernährung und Landwirtschaft und wirtschaftliche Entwicklung haben sich verbessert – davon profitiert auch Ihr Patenkind.
World Vision zieht sich zurück, doch die Hilfemaßnahmen gehen weiter. Dafür sorgt die Bevölkerung nun selbst und genau das ist das Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe.
Die Menschen im Regionalentwicklungsprojekt sind nun in der Lage, die gemeinsam mit World Vision gestarteten Hilfemaßnahmen allein weiterzuführen. World Vision zieht sich zurück, doch die Menschen haben nun lokale Ansprechpartnerinnen und -partner und etablierte Prozesse, damit die Hilfemaßnahmen bei Bedarf weitergehen.
Eine Patenschaft ist immer auf Zeit angelegt – spätestens, bis das Projekt zu Ende geht und World Vision sich zurückzieht. Dann ist auch kein Kontakt zum Patenkind mehr möglich. Unsere Patinnen und Paten können nun ein bedürftiges Patenkind aus einer anderen Region unterstützen.
Eine Nachricht zu schreiben, scheint so einfach. Doch hier hat World Vision viel möglich gemacht. Zum Beispiel, dass Ihr Brief, Ihr Geschenk oder die E-Mail persönlich zum Patenkind gebracht wurde. Vorab wurde die Post noch vom Englischen in die Muttersprache des Kindes übersetzt. Die Antwort vom Kind ist dann wiederum in englischer Sprache übersetzt bei Ihnen angekommen.
Da World Vision nach Projektende keine Mitarbeitende mehr vor Ort hat, die sich um den Transport, die Übersetzungen usw. kümmern können, ist auch ein weiterer Kontakt nicht mehr möglich. Die Familien wohnen meist sehr abgelegen und verfügen nicht über eine postalische Adresse und haben auch keinen Internetzugang. Aus Kinderschutzgründen können die privaten Adressen der Paten nicht an das Patenkind und seine Familie weitergeleitet werden. Bitte haben Sie Verständnis. Selbstverständlich haben Sie noch die Möglichkeit zum Abschied über die Ihnen im Brief genannte Online Seite an Ihr Patenkind zu schreiben.
Für unsere Arbeit ist es sehr wichtig, auch neue Projekte und neue Patenkinder unterstützen zu können. Daher übertragen wir die Patenschaften auf neue Patenkinder in der Hoffnung, unsere Förderer nicht zu verlieren. Die meisten Patinnen und Paten möchten gern wieder eine neue Patenschaft übernehmen. Es verringert unseren Verwaltungsaufwand erheblich, wenn Sie sich einfach mit uns in Verbindung setzen, sollten Sie lieber ein Kind aus einem anderen Land fördern oder die neue Patenschaft nicht übernehmen wollen.
Wir hoffen auch weiterhin auf Ihre Unterstützung, damit wir Kindern in Not eine Aussicht auf eine bessere Zukunft schenken können. Wir brauchen weiterhin jede Patin und jeden Paten, um langfristig den Menschen, die unter schwierigsten Bedingungen leben, helfen zu können. Wir würden uns freuen, auch in Zukunft auf Sie zählen zu können.
Informieren Sie unseren Paten- und Spenderservice einfach kurz telefonisch (06172 76 31 00) oder per E-Mail info@worldvision.de. Wenn Sie keine Patenschaft mehr übernehmen möchten, gibt es auch noch andere Möglichkeiten, besonders bedürftige Kinder zu unterstützen.