Janina klammert sich an ihre Mutter

Schutz vor Kindesmissbrauch

Gemeinsam mit der Schauspielerin Maria Furtwängler gegen Kindesmissbrauch

Sie sind auf dem Land in Armut aufgewachsen, haben oft keinen Schulabschluss und hoffen auf ein besseres Leben in der Stadt: Mädchen und Jungen, die in den Slums der Städte als Prostituierte arbeiten. Auf den Philippinen kämpft World Vision jetzt gemeinsam mit der Ärztin und Schauspielerin Maria Furtwängler gegen Kindesmissbrauch.

„Ich will wieder träumen“

Die 15-jährige Anna lebt auf der Straße. Früher war sie Klassenbeste, dann wurde sie von ihrer Mutter verlassen. Den Vater kennt sie nicht. Sie musste ihren Körper verkaufen, um zu überleben. Verzweiflung und der Wunsch zu sterben bestimmten Annas Leben. Ähnlich wie Anna werden allein auf den Philippinen jährlich bis zu 100.000 Kinder, vor allem Mädchen, ausgebeutet und missbraucht. Man raubt den Mädchen und Jungen ihre Kindheit. Zuhälter und Menschenhändler locken die Kinder und Jugendlichen aus armen Gebieten in die Stadt. Sie versprechen ihnen gut bezahlte Jobs, etwa in der Gastronomie. Kaum in der Stadt angekommen, werden die Kinder, meistens Mädchen, zur Prostitution gezwungen.

Video Thumbnail THRIVE

Kinder vor Missbrauch schützen

Mit Maria Furtwängler gegen Ausbeutung

Wir kämpfen gegen Kindesmissbrauch

Bis zu 100.000 Kinder werden allein auf den Philippinen ausgebeutet und missbraucht. Weltweit sind es noch viel mehr. Man raubt den Mädchen und Jungen ihre Kindheit. Zuhälter und Menschenhändler locken die Kinder und Jugendlichen aus armen Gebieten in die Stadt. Sie versprechen ihnen gut bezahlte Jobs, etwa in der Gastronomie. Kaum in der Stadt angekommen, werden die Kinder, meistens Mädchen, zur Prostitution gezwungen.

World Vision setzt sich weltweit dafür ein, dass Kinder in einem sicheren Umfeld aufwachsen können – ohne Angst vor Gewalt, Ausbeutung und Missbrauch. Auf den Philippinen kämpft World Vision ab jetzt gemeinsam mit der Ärztin und Schauspielerin Maria Furtwängler gegen Kindesmissbrauch. Kinder, die in die Zwangsprostitution geraten sind und Hilfe benötigen, bekommen diese im „Malisa Home“ – einer Einrichtung, die Maria Furtwängler zusammen mit ihrer Tochter Lisa für missbrauchte Mädchen auf Mindanao gegründet hat. Dort erfahren die Mädchen Schutz und Geborgenheit, erhalten psychologische Unterstützung und können wieder zur Schule gehen.

Placeholder Image Test

Der beste Schutz: Aufklärung

Mit dem Projekt „Thrive“, das Maria Furtwängler zusammen mit World Vision durchführt, setzen wir uns für die Rechte und den Schutz der Kinder auf Mindanao, der zweitgrößten Insel auf den Philippinen, ein. „Wir wollen erreichen, dass die Rechte der Kinder geachtet und geschützt werden. Dazu betreiben wir vor allem Aufklärungsarbeit“, erklärt Helga Stamm-Berg von World Vision Deutschland, die bereits mehrere Entwicklungsprojekte auf den Philippinen koordiniert hat. „Ziel unserer Arbeit ist es, dass die Kinder eines Tages gar nicht mehr ins Malisa Home kommen." Thrive soll in Zukunft verhindern, dass Kinder in die Zwangsprostitution auf den Philippinen geraten. Wir müssen dort aufklären, wo noch viel Ahnungslosigkeit herrscht: bei den Familien“, sagt Maria Furtwängler. „Unterstützen Sie uns bitte bei diesem ambitionierten Vorhaben." Mit umfassenden Aufklärungskampagnen wollen wir die Kinder, Eltern und Lehrer aus sehr armen und somit besonders gefährdeten Gebieten sensibilisieren. Außerdem richtet World Vision Beratungsstellen ein und bietet Therapien für betroffene Mädchen an.

Maria Furtwängler im Interview

Die Schauspielerin und Ärztin spricht mit World Vision über ihren Einsatz für sexuell missbrauchte Mädchen auf den Philippinen, das gemeinsame Projekt „Thrive“ und soziales Engagement.

Maria Furtwängler Interview Video Thumbnail

Das Interview als Video

Maira Furtwängler gegen Kindesmissbrauch

Ihr Patenkind finden

Wo möchten Sie helfen?

Patenkind mit bestimmtem
Geburtstag finden: