Zukunft für Kinder

Spende jetzt für ein gesundes Aufwachsen

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€
Individueller Betrag
Sicher
Steuerlich absetzbar
Vertrauenswürdige NGO
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Wasserfilter für 30 Euro

30 €

Mit 30 € kannst du z.B. einen Wasserfilter für Familien in Not finanzieren.

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Hygienekit für 60 Euro

60 €

Mit 60 € kannst du z.B. drei Familien mit Hygiene-Sets unterstützen.

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Sauberes Wasser für die ganze Familie

140 €

Mit 140 € kannst du z. B. einer Familie ein Jahr lang Zugang zu sauberem Wasser ermöglichen.

Wasser ist Leben – doch für Millionen Menschen ist sauberes Trinkwasser keine Selbstverständlichkeit. Täglich sterben 1000 Kinder an den Folgen von verschmutztem Trinkwasser oder mangelnder Hygiene. 

Dank World Vision erhält bereits jetzt alle 60 Sekunden eine weitere Familie Zugang zu sauberem Wasser. Aber das reicht noch nicht! Deine Spende schafft Zukunft für Kinder. Unterstütze uns mit deiner Spende dort, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Du hilfst zum Beispiel, die Gesundheit von Familien zu schützen und Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Zahlen und Fakten zur weltweiten Wasserknappheit

Bereits 2010 hat die UN-Vollversammlung anerkannt, dass jeder Mensch das Recht auf sauberes Wasser und sichere sanitäre Einrichtungen hat. Mit der Agenda 2030 hat sich die Weltgemeinschaft das Ziel gesetzt, jedem Menschen bis 2030 Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitärversorgung zu sichern. Doch dieses Ziel ist noch weit entfernt.

  • Bis 2040 wird etwa jedes vierte Kind weltweit in Regionen leben, in denen Wasser knapp ist.
  • Jeden Tag sterben rund 1.000 Kinder unter fünf Jahren an Krankheiten wie Durchfall, verursacht durch unsicheres Wasser, fehlende Sanitäranlagen und mangelnde Hygiene (UNICEF).
  • In Afrika haben 74 Prozent der Menschen keinen Zugang zu sicheren Trinkwasserquellen.
  • Weltweit 1,42 Milliarden Menschen leben in Gebieten mit hoher oder extrem hoher Wasserunsicherheit, darunter 450 Millionen Kinder. 

Diese Zahlen sind mehr als Statistik – sie zeigen die drängende Realität von Millionen Menschen, deren Leben täglich von der Wasserkrise bedroht wird. Wir können gemeinsam etwas verändern – jeder Tropfen zählt.

Wie kam es zur globalen Wasserkrise?

Aus dem All erscheint die Erde wie ein strahlender, blauer Planet – doch dieser Eindruck täuscht. Zwar ist rund zwei Drittel unserer Erdoberfläche von Wasser bedeckt, aber nur ein winziger Teil davon ist für uns Menschen tatsächlich nutzbar. Nur 2,6 Prozent sind Süßwasser – und davon steckt der Großteil in Gletschern, Eis oder Schnee. Am Ende bleiben nur 0,26 Prozent des weltweiten Wassers, die wir wirklich leicht erreichen können: das Wasser in Seen, Flüssen und Bächen.

Jeden Tag brauchen wir Wasser – zum Trinken, zum Kochen, zum Waschen. Doch überraschend ist: Unser persönlicher Verbrauch macht laut UN-Wasserbericht 2021 nur 16 Prozent des globalen Wasserverbrauchs aus. Der größte Teil, 72 Prozent, fließt in die Landwirtschaft, um Felder zu bewässern. Weitere 12 Prozent benötigt die Industrie, etwa zur Kühlung von Maschinen.

Diese Zahlen zeigen, wie wertvoll und zugleich verletzlich unsere wichtigste Ressource ist. Und sie machen deutlich: Jeder Beitrag zählt, um sie für alle Menschen zu schützen und zugänglich zu machen.

Mädchen trinkt sauberes Wasser

Der Bedarf an Frischwasser steigt weltweit Jahr für Jahr – gleichzeitig werden die Wasserreserven immer knapper. Der Klimawandel verschärft dieses Ungleichgewicht: Dürren werden länger und intensiver, Gletscher und Schneemassen schmelzen, und der Grundwasserspiegel sinkt. Besonders hart trifft es die Menschen in Afrika, die unter immer länger anhaltenden Dürren leiden. Doch auch in Europa spüren wir zunehmend die Folgen von Wasserknappheit.

Manchmal liegt das Problem nicht nur in der Natur, sondern auch in der Infrastruktur: Leitungen, Brunnen und Versorgungsnetze sind unzureichend oder veraltet.

Wasserknappheit ist heute ein globales Problem – doch am härtesten trifft sie Menschen in einkommensschwachen Regionen.

Die stille Katastrophe: Was Wassermangel wirklich bedeutet

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Verödetes Land

Kriege und Konflikte

Dort, wo Wasser knapp wird, nehmen Konflikte und kriegerische Auseinandersetzungen um die knappe Ressource zu.

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Wasser

Geschlechterungerechtigkeit

Kulturell bedingt ist es vielerorts Aufgabe der Frauen und Mädchen, Wasser für die Familie zu holen. Der Weg zur nächsten Wasserstelle ist für viele lang, gefährlich und beschwerlich.

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Hungerndes Kind

Hunger

Wenn es kein Wasser mehr gibt, gehen Ernten ein und verendet das Vieh. Damit bricht die Lebensgrundlage für Menschen weg und sie können sich nicht mehr ausreichend ernähren und leiden Hunger.

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Geflüchtetenlager Dürre

Flucht und Migration

Wenn es weder Wasser noch Nahrung gibt, sind Menschen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, um andernorts eine Lebensgrundlage zu finden. 

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Frau mit unterernährtem Kind

Krankheiten und Unterernährung

Unsauberes Trinkwasser und der Mangel an Hygiene und Sanitärversorgung kann zu Durchfallerkrankungen führen, die besonders bei kleinen, bereits unterernährten Kindern ein hohes Sterberisiko birgt. Sie zehren innerlich aus, da sie keine Nahrung mehr bei sich behalten können.

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Dürre

Das Ökosystem leidet

Das Leben auf der Erde hängt von gesunden Ökosystemen ab. Wenn diese leiden, dann ist das Leben von allen Lebewesen gefährdet.

Hilfe, die ankommt

Allein 2024 erhielten 3,1 Millionen Menschen Zugang zu sauberem Wasser. Wasser ist Leben – und genau deshalb ist WASH (Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene) ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit. Ob Kinderschutz, Ernährung, Umweltschutz, Geschlechtergerechtigkeit, Landwirtschaft oder Katastrophenhilfe: Sauberes Wasser bildet die Grundlage für Gesundheit, Sicherheit und Zukunftschancen.

In unseren Projektgebieten sorgen wir dafür, dass Menschen Zugang zu zuverlässiger Wasserversorgung erhalten. Wir bauen Brunnen, Latrinen und sichere Sanitäranlagen – Orte, die nicht nur Gesundheit schützen, sondern auch Würde schenken.

Doch unsere Hilfe soll nachhaltig sein. Deshalb stärken wir Menschen darin, langfristig selbstständig zu leben – auch unter den Herausforderungen des Klimawandels. Wir schulen Familien und Gemeinden und unterstützen sie etwa dabei, dürreresiliente Pflanzen anzubauen, damit sie trotz extremer Bedingungen Ernten sichern und von unserer Hilfe unabhängig werden können. Gemeinsam schaffen wir Perspektiven – Tropfen für Tropfen, Leben für Leben.

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Latrine von World Vision
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Latrinen hat World Vision allein in Peru für 432 Familien gebaut.

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Brunnen im Tschad
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Brunnen allein im Tschad hat World Vision gebort. Über 66.500 Menschen haben nun sauberes Wasser.

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Wasserversorgung an einer Schule
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Schulen am Tag verschafft World Vision Zugang zu sauberem Wasser.

Häufige Fragen zum Thema Wasserkrise

Was ist das größte Problem, wenn Menschen kein sauberes Wasser haben?

Der Konsum von verschmutztem Wasser führt vor allem zu Durchfallerkrankungen wie Cholera, Ruhr, Typhus oder Polio. Diese Krankheiten verlaufen nicht selten tödlich. Mangelt es dem Körper aufgrund von Durchfall lange oder immer wieder an Nährstoffen, sind Unterernährung und andere bleibende Schäden, wie zum Beispiel verzögerte Entwicklung, die Folge. Durchfallerkrankungen sind neben Malaria die Hauptursache für die Kindersterblichkeit in der Welt.

Was trinken die Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Wasser haben?

Die Menschen sind gezwungen, Wasser aus nicht sicheren Quellen zu trinken. Für das Wasserholen sind in der Regel Frauen und Kinder zuständig. Viele müssen täglich mehrere Stunden Fußmarsch zu einer Wasserquelle zurücklegen – vorausgesetzt, es ist ein See, Fluss oder Tümpel in der Nähe.

Was tut World Vision, um die Wasserversorgung in betroffenen Ländern zu verbessern?

Wo nötig, bauen wir beispielsweise neue Brunnen. Manchmal reicht es aber schon aus, vorhandene Brunnen oder Pumpen wieder funktionstüchtig zu machen. Damit das dann so bleibt, gründet World Vision aus den Reihen der Bewohner sogenannte Wasser-Komitees. Wir schulen die Bewohner darin, wie sie die Brunnen und Pumpen regelmäßig warten und bei Bedarf reparieren können. Eine Studie der Universität North Carolina belegt, dass 79 % der Handpumpen-Brunnen, die World Vision in Ghana gebaut hat, auch nach 20 Jahren noch funktionieren.
 

Wie kann ich helfen?

Mit einer Einmalspende kannst du bereits einen Unterschied machen, um z. B. Familien mit Hygiene-Sets zu versorgen oder den Bau von Latrinen zu ermöglichen. Noch besser für unsere Arbeit ist eine regelmäßige Spende: Sie ermöglicht uns, im Notfall, wie bei einer Dürre oder Überschwemmung, schnell und umfassend Hilfsmaßnahmen planen und durchführen zu können. So kann den Menschen in den Krisengebieten dauerhaft und nachhaltig geholfen werden.

Ist mein Patenkind gefährdet?

Dank der regelmäßigen Spenden unserer Patinnen und Paten ist die Versorgung der Menschen in den Patenschaftsprojekten derzeit von World Vision sichergestellt.

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Grafik Mittelverwendung

Ihre Spende kommt an

Hohe Transparenz und wirkungsvolles Handeln haben für uns oberste Priorität. Daher verwendet World Vision die Spenden effizient und nachhaltig. Das Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) und das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats bestätigen unseren verantwortungsvollen Umgang mit Spenden.

85,6 % Projektaufwand – fließen direkt in unsere Projekte vor Ort

11,9 % Werbung und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit, Serviceteam – damit noch mehr Kindern geholfen werden kann

2,5 % Verwaltungsausgaben – für die Organisation der Teams und Projekte

Ihre Spende kommt an. World Vision wird regelmäßig geprüft und trägt das DZI-Spendensiegel.

Wir sind eine der größten Kinderhilfsorganisation der Welt – seit 75 Jahren.

Keine vertragliche Bindung. Sie spenden nur so lange Sie möchten und könnnen jederzeit kündigen.