Yvonne und Jörg-Peter Liebscher mit ihrem Patenkind Kech in Kambodscha

Kambodscha bleibt unvergesslich

Ein Reisebericht von Yvonne und Jörg-Peter Liebscher
Author: NMayer  | 
29. September 2017
Author: NMayer
Yvonne und Jörg-Peter Liebscher besuchen eine Schule in Kambodscha
Yvonne und Jörg-Peter Liebscher besuchen eine Schule in Kambodscha

Danach besuchten wir einen Kinderklub, wo auf freiwilliger Basis Englisch-Unterricht gemacht wird. Auf dem Weg dahin stoppten wir auf unseren Wunsch an einer neu gebauten Schule, bei der gerade eine Toilette angebaut wird. Dort wurde uns berichtet, dass die Installierte Wasserpumpe auf dem Schulgelände seit längerer Zeit nicht funktioniert und bisher keine Toiletten vorhanden waren. Beim Besuch des Kinderklubs in der Nähe vom World Vision Office nahmen wir Kech mit, sodass sie diesen Englischunterricht erleben konnte. Mit dem Austausch kleiner Geschenke verabschiedeten wir uns von den Schülern.

Yvonne und Jörg-Peter Liebscher besuchen Schulclub in Kambodscha
Yvonne und Jörg-Peter Liebscher besuchen Schulclub in Kambodscha
Wir werden diese bewegenden Momente, die wir hatten, nicht vergessen.
Yvonne und Jörg-Peter Liebscher mit ihrem Patenkind Kech in Kambodscha
Kech sucht sich ein grünes Fahrrad aus

Danach ging es zum gemeinsamen Mittagessen mit der Familie und allen Beteiligten. Wie wir dabei im Gespräch erfahren haben, gibt es in Kechs Familie nur ein kaputtes Fahrrad. Deshalb haben wir uns kurzerhand entschlossen, ihr nach dem Essen neben den Geschenken, die wir ihr mitgebracht haben, noch ein Fahrrad, welches sie selbst aussuchen durfte, zu kaufen. Sie entschied sich für ein grünes Fahrrad. Somit wird es ihr in Zukunft besser möglich sein, den Kinderklub in ihrer Gegend aufzusuchen, um am Englischunterricht teilzunehmen.

Wir hoffen, ihr damit eine große Freude gemacht zu haben. Außerdem hoffen wir, dass sie in Zukunft noch mehr Lernfortschritte macht und vielleicht können wir dies sogar durch direkte Kommunikation auf Englisch weiterverfolgen. Ein großer Dank geht an die beiden Mitarbeiter vor Ort sowie unserem Freund Dima, der direkt ins Deutsche übersetzen konnte.