Spende gegen den Hunger in Afrika

32 Millionen Menschen kämpfen ums Überleben

Wenn Hunger Afrikas Kindern die Zukunft raubt…

Stellen Sie sich vor: Mehr als eines von zehn Kindern stirbt vor seinem fünften Geburtstag an den Folgen von Hunger. So passiert es tagtäglich in vielen afrikanischen Ländern, die sich südlich der Sahara befinden. Das Schicksal dieser Menschen ist besiegelt. Jenes vieler weiterer Kinder in Afrika bleibt ungewiss.

Doch gemeinsam können wir helfen. Mithilfe Ihrer Spende versorgt World Vision hungernde Kinder in Afrika. Die am stärksten betroffenen Regionen erhalten von uns lebensrettende Aufbaunahrung, sauberes Trinkwasser und medizinische Hilfe. 
Zusammen lässt sich diese Krise überwinden.

Jedes Kind verdient die Chance auf eine Zukunft – frei von Hunger und voller Möglichkeiten. 

 

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Amount
Individueller Betrag
Sicher
Steuerlich absetzbar
Vertrauenswürdige NGO
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20 Euro

20 €

Mit 20 € finanzieren Sie Aufbaunahrung für ein unterernährtes Kind.

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40 Euro

40 €

Mit 40 € können Sie den Kauf und die Haltung von drei Hühnern unterstützen.

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90 Euro

90 €

Mit 90 € helfen Sie, eine Familie mit Lebensmitteln für zwei Monate auszustatten.

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180 Euro

180 €

Mit 180 € unterstützen Sie zwei Familien mit sauberem Wasser für einen Monat.

Hunger in Afrika: So ist die aktuelle Lage

Millionen Kinder und ihre Familien kämpfen in vielen Regionen Afrikas seit Jahren gegen den Hunger. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Gewalt, Flucht, die Folgen der COVID 19-Pandemie sowie die voranschreitende Klimakatastrophe verstärken den Hunger in Afrika.

Viele Familien haben ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlage verloren. Sie haben nicht genug zu essen und keinen Zugang zu sauberem Wasser oder medizinischer Versorgung. Krankheiten wie Cholera schaffen es dadurch, sich rasant auszubreiten. Doch das Ausmaß des Hungers in Afrika reicht leider noch weiter. Auf der Flucht vor Gewalt und Dürre werden Kinder von ihren Familien getrennt, leben in Unsicherheit und können nicht zur Schule gehen.

Diese andauernde Krise führt dazu, dass allein im Osten Afrikas 32,3 Millionen Menschen auf Humanitäre Hilfe angewiesen sind – die Hälfte von ihnen sind Kinder!

Ursachen zum Hunger in Afrika

Die Hungerkrise in Afrika hat viele Gesichter, die Ursachen sind komplex. Hier möchten wir Ihnen die vier Kernprobleme näher bringen. Diese sind der Grund, warum Millionen Menschen dringend auf die Hungerhilfe von World Vision angewiesen sind.
 

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Icon Konflikt

 

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Icon Klimawandel

 

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Icon Ernährung

 

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Icon Geld

 

Konflikte & Kriege

Bewaffnete Konflikte zwingen Millionen Menschen dazu, ihre Heimat und Felder aufzugeben. Ernten werden zerstört und landwirtschaftliche Flächen liegen brach. 
Familien verlieren ihre Lebensgrundlage und können sich nicht mehr selbst ernähren.

Kinder in Konfliktgebieten sind doppelt so häufig von Unterernährung betroffen wie in friedlichen Regionen. Schnelle humanitäre Hilfe ist daher lebenswichtig.
 

Extreme Wetterbedingungen & Klimawandel

Wetterextreme wie Dürren, Überschwemmungen und tropische Stürme haben durch den Klimawandel deutlich zugenommen und verschärfen den Hunger in Afrika.

Das Phänomen El Niño, das steigende Temperaturen und weltweite Störungen der Wetter- und Klimasysteme verursacht, verschlimmert die ohnehin prekäre Lage vieler Menschen noch weiter.
 

Steigende Lebensmittelkosten & Wirtschaftskrisen

Der Ukrainekrieg hat die Preise für Nahrungsmittel, Brennstoffe und Düngemittel weltweit in die Höhe getrieben. Spekulationen mit Nahrungsmitteln wurden dadurch noch befeuert. Nahrungsmittelpreise sind in einigen Ländern auf ein historisch hohes Niveau angestiegen.

In West- und Ostafrika haben Hungerkrisen dadurch dramatisch zugenommen. 

Ungerechter Welthandel

Die Regeln des Welthandels sind weder gerecht noch nachhaltig. Stattdessen fördern sie Armut und verschärfen in Afrika den Hunger und Mangelernährung. Menschen im globalen Süden, darunter Kleinbauern, Viehzüchter und Fischer, haben oft keinen fairen Zugang zu Märkten.

Obwohl genügend Nahrung vorhanden ist, wird sie global ungerecht verteilt. 

So hilft Ihre World Vision-Spende vor Ort

Humanitäre Hilfe ist mehr als Wasser und Nahrung in Krisenregionen bereitzustellen.

Vielmehr braucht es sowohl kurzfristige lebenserhaltende Maßnahmen als auch langfristige Strategien, um die Lage vor Ort zu stabilisieren. Dank Ihrer Spenden ist es uns möglich, während einer Hungerkrise in Afrika umfangreiche Unterstützung anzubieten. Unser Grundsatz „Hilfe zur Selbsthilfe“ fördert die Selbstwirksamkeit der Menschen und ermöglicht Ihnen so eine aussichtsreiche Zukunft.

Entdecken Sie hier die vier Eckpfeiler unserer Entwicklungszusammenarbeit:

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Hühnerzucht in Afrika

 

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Kind am neuen Brunnen

 

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Bildung für Kinder

 

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Nachhaltige Landwirtschaft

 

Ernährung

  • Lebensrettenden Hilfsmaßnahmen für unterernährte Kinder
  • Schulungen für Müttern zu gesunder und ausgewogener Ernährung für Kinder
  • Landwirtschaftliche Werkzeuge, Saatgut und Tiere für Familien

Wasser und Gesundheit

  • Sauberes Wasser für Familien
  • Förderung von Gesundheitszentren und Ausbildung von Gesundheitspersonal
  • Schulungen für Familien zu Gesundheits- und Hygienemaßnahmen

Bildung und Kinderschutz

  • Schutz und Bildung für Kinder auf der Flucht in Kinderschutzzentren
  • Programme zur beruflichen Aus- und Weiterbildung für Jugendliche.
  • Betreuung ehemaliger Kindersoldaten in Therapie- und Reintegrationsprogrammen

Katastrophenvorsorge

  • Bau von Wasserspeichern als Vorsorge für Dürreperioden
  • Schulungen zu nachhaltigen und klimaangepassten Anbaumethoden
  • Vorsorgemaßnahmen für Naturkatastrophen und Ernteausfälle

Ihre Spende in Afrika: Erfolgsgeschichten, die Mut machen

Jeden Tag arbeiten wir gemeinsam mit lokalen Partnern daran, das Leben von Kindern in Afrika und deren Familien, die von Hunger betroffen sind, zu verbessern. Unsere Partnerschaften vor Ort bringen Innovationen. Zugleich ermöglichen sie es uns, noch mehr Menschen in Not zu erreichen. Der Weg ist nicht einfach, doch wir stehen fest an der Seite von Mädchen und Jungen, ihren Familien und Gemeinschaften.

Hinter jeder Krise stehen persönliche Geschichten. Sie sind geprägt von Entschlossenheit, Hoffnung und Widerstandskraft. In Somalia, der Zentralafrikanischen Republik und Niger zeigen Betroffene, wie sie mit Unterstützung von World Vision trotz schwierigster Umstände neue Perspektiven gewinnen. Ob durch Gemeinschaftsgärten, Schulspeisungsprogramme oder direkte Hilfe. Die persönlichen Geschichten von Mut und Widerstandskraft, die wir erleben, geben uns Hoffnung und treiben uns an, weiterzumachen.

Mit Ihrer Unterstützung – in Form eine einmaligen oder regelmäßigen Spende – können wir den hungernden Kindern in Afrika und ihren Familien die Chance auf eine bessere Zukunft schenken. Gemeinsam können wir etwas bewegen. 

Hier erfahren Sie, wie viel Ihre Unterstützung bewirken kann.

 

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Habiba in Somalia

Widerstandskraft trotz Dürre in Somalia

Im Jahr 2019 zog die 17-jährige Habiba zusammen mit ihren Eltern und 11 Geschwistern vom Dürre betroffenen Äthiopien ins Kabasa-Flüchtlingscamp nahe Doolow in Somalia.

Mit Unterstützung von World Vision erhielt ihre Familie Bargeld-Gutscheine und ein Stück Land, auf dem sie Obst und Gemüse anbauen konnten. So gelang es ihnen, sich in schwierigen Zeiten selbst zu versorgen.

Die junge Frau träumt davon, eines Tages Bankangestellte zu werden. Sie möchte dabei ein Unterstützungsnetzwerk entwickeln, das besonders den verletzlichsten Mitgliedern der Gemeinschaft hilft.

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Mädchen bei Schulspeisung

Schulspeisungsprogramme zeigen Erfolg in Bouar

In Bouar, Zentralafrikanische Republik, besuchten World Vision und das Welternährungsprogramm (WFP) ein neues Schulspeisungsprogramm, das nun Kindern verlässliche und nahrhafte Mahlzeiten bietet. des Besuchs zeigte das Team der Gemeinschaft, wie wichtig Hygiene ist, und führte Schulungen zum richtigen Händewaschen durch.

Im Anschluss diskutierten World Vision und WFP ihre laufende Partnerschaft, zukünftige Kooperationen und Strategien zum Risikomanagement. Sie prüften auch zusätzliche Maßnahmen, wie das Verteilen von Moskitonetzen in Schulen, um die Gesundheit der Gemeinschaft zu verbessern.

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Alissa Garten

Im Niger entsteht Hoffnung auf eine bessere Zukunft

In Garbey Kourou, Niger, wurde mit Unterstützung von World Vision und Aktion Deutschland Hilft ein Gemeinschaftsgarten geschaffen. Ermöglicht wurde dies durch die Großzügigkeit des örtlichen Landwirts Seydou Harouna. Er stellte ein 3 Hektar großes Feld zur Verfügung, das in einen Marktgarten umgewandelt wurde. Hier können 200 Haushalte Gemüse anbauen und ein stabiles Einkommen erzielen.

Alissa, die aufgrund von Konflikten vertrieben wurde, sieht hoffnungsvoll in die Zukunft: „Wir haben jetzt eine sichere Möglichkeit, für unsere Familien landwirtschaftlich zu produzieren. Unsere Lebensmittelknappheit ist vorbei.“

Die Hilfe kommt an: So haben Ihre Spenden geholfen

Dank Ihrer Hilfe erreichen wir gemeinsam jeden Monat hunderttausende Menschen in den Krisenregionen Ostafrikas mit unseren Maßnahmen. Wir versorgen die Menschen mit Lebensmitteln, sauberem Trinkwasser sowie Schutz- und Bildungsangeboten für Kinder.

Im Rahmen unserer Global Hunger Response haben wir in den vergangenen zwei Jahren in Afrika folgendes erreicht:

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Ernaehrung Icon

 

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Ernaehrung Icon

 

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Ernaehrung Icon

 

Westafrika:

Über 6 Millionen Menschen mit Hilfsmaßnahmen erreicht.

Ostafrika:

Knapp 8 Millionen Menschen mit Hilfsmaßnahmen erreicht.

Südliches Afrika:

1,5 Millionen Menschen mit unserer Hilfe erreicht.

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In Workshops lernen junge Mütter wie Demekeen aus Äthiopien, wie sie Lebensmittel für ihre Kinder anbauen und sie ausgewogen ernähren können.

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In Äthiopien und Kenia wurden durch FMNR mehrere zehntausend Hektar Wald wieder aufgeforstet und die Ernährungssicherung der Familien verbessert.

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In einem Ernährungszentrum von World Vision im Südsudan wurde die einjährige Rhoda medizinisch betreut und mit spezieller Aufbaunahrung versorgt.

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Mulangaliro Rwagaza lebt mit seiner Familie in einem Flüchtlingscamp in Kenia. Hier versorgt World Vision die Familien mit sauberem Trinkwasser.

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Viele Kinder im Südsudan sind mit ihren Familien auf der Flucht. In Kinderschutzzentren können sie in sicherer Umgebung spielen und lernen.

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Instandhaltung von Bewässerungsanlagen und klimafreundliche Anbaumethoden: In Kenia lernen Frauen, wie sie für Dürreperioden vorsorgen können.

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Enough-Kampagne

Hunger beenden – Jetzt handeln!

Hunger ist mehr als nur ein leerer Magen. Er gefährdet die Gesundheit, Bildung und Entwicklung. Noch schlimmer:

  • Jeden Tag sterben rund 8.000 Kinder weltweit an Mangelernährung.
  • Allein in Afrika erlebt eines von 10 Kindern seinen fünften Geburtstag nicht.

Wir sagen: Es reicht! Es gibt genug Nahrung, um den Hunger zu beenden. Mit Ihrer Spende leisten wir nicht nur lebensrettende Soforthilfe, sondern schaffen langfristige Perspektiven für Kinder und ihre Familien.

World Vision setzt auf nachhaltige Lösungen:

Wir fördern moderne Anbautechniken, Ernährungsbildung und Vorsorgemaßnahmen. So erhalten Familien selbst in herausfordernden Regionen Zugang zu gesunder Ernährung. Gemeinsam legen wir die Grundlage für eine stabile und bessere Zukunft.

Zu unserer Kampagne Es reicht!

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Ihr Geld kommt an!

Wir garantieren, dass Ihre Spende dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Transparenz und effizientes Handeln sind uns besonders wichtig. Unser verantwortungsvoller Umgang mit Spenden wird regelmäßig geprüft und durch das DZI-Siegel und das Zertifikat des Deutschen Spendenrats bestätigt.

World Vision Deutschland e. V. ist ein internationales Kinderhilfswerk mit den Schwerpunkten Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe. Seit über 70 Jahren setzen wir uns weltweit für eine bessere Zukunft von Kindern ein –  selbst an den gefährlichsten Orten der Welt. Unsere Arbeit basiert auf christlichen Werten, die auch unsere Organisationskultur prägen. Mehr zu World Vision erfahren

 

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Mittelverwendung World Vision Deutschland

88,9 % Projektaufwand – fließen direkt in unsere Projekte vor Ort

8,8 % Werbung und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit, Serviceteam – damit noch mehr Kindern geholfen werden kann

2,3 % Verwaltungsausgaben – für die Organisation der Teams und Projekte

Noch Fragen? Wir helfen gerne weiter!

Fragen und Antworten

Warum gibt es gerade eine so große Hungerkrise in Afrika?

Viele afrikanische Länder sind stark von Klimaextremen betroffen, die Folgen des Klimawandels sind. Dürren kommen häufiger vor, dauern länger an – ebenso Überschwemmungen. Das hat zur Folge, dass der Boden auslaugt und nicht mehr nutzbar für die Landwirtschaft oder die Viehhaltung ist – die Lebensgrundlage vieler Familien.

Konflikte in zahlreichen Ländern Afrikas haben Millionen Menschen zu Vertriebenen gemacht. Sie haben alles zurückgelassen, haben keine sichere Lebensgrundlage mehr und brauchen Unterstützung, um Grundbedürfnisse zu decken und wenn möglich ihre Lebensgrundlage wieder aufzubauen. 

Armut, Arbeitslosigkeit und hohe Lebensmittelpreise machen Nahrungsmittel für vielen Menschen unerschwinglich. Ein Grund dafür ist der Krieg in der Ukraine. Dieser hat dazu geführt, dass die Versorgung vieler Länder mit Getreide und Düngemittel abrupt unterbrochen wurde. Das hat die ohnehin schon vorherrschende Hungerkrise weiter verschärft. Auch die Lockdowns während der Covid-19 Pandemie haben die Situation zusätzlich verschlimmert und weitere Menschen in die Armut getrieben. Diese wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie sind bis heute nicht überwunden.

In welchen Regionen und Ländern Afrikas ist World Vision aktiv?

Die Welt steht vor der schlimmsten Hungerkrise seit Jahrzehnten. Millionen Kinder und ihre Familien leiden Hunger – mit schweren Langzeitfolgen für ihre Gesundheit. World Vision hat deshalb im Jahr 2022 die Global Hunger Response ins Leben gerufen, um auf die zunehmende Not zu reagieren. Im Rahmen der Hunger Response sind wir in diesen Ländern Afrikas aktiv – wir analysieren regelmäßig den Bedarf vor Ort und verlagern entsprechend unsere Einsatzgebiete:

Hier ist die Not besonders groß: Sudan, Burkina Faso, Demokratische Republik Kongo, Zentralafrikanische Republik, Somalia, Südsudan, Tschad, Äthiopien, Mali.

Auch hier sind wir aktiv: Eswatini, Malawi, Niger, Sierra Leone, Mauretanien, Uganda, Angola, Kenia, Tansania, Lesotho.
 

Wie hilft World Vision Kindern und Familien, die von der Hungersnot in Afrika betroffen sind?

Im Rahmen der Global Hunger Response leistet World Vision zum einen lebensrettende Humanitäre Hilfe. Zum Beispiel für stark unterernährte Kinder.

Zum anderen arbeiten wir daran, die Ursachen und Konsequenzen der Hungerkrise zu bekämpfen und den Menschen zu helfen, ihre Lebensgrundlage zu erhalten und wiederaufzubauen, außerdem widerstandsfähiger etwa gegen Wetterextreme zu werden. Etwa, indem wir Menschen unterstützen, ihren Boden nachhaltig wieder fruchtbar zu machen oder ihnen helfen, ihr Einkommen auf mehrere Quellen auszuweiten. 
 

Wie kann ich helfen?

Sie können sich gegen die Hungerkrise einsetzen, indem Sie unsere Kampagne Es reicht unterstützen und einen Betrag Ihrer Wahl spenden. Jeder Euro zählt!

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Foto Serviceteam World Vision

Kontaktstelle für Spenden und Patenschaften

Sind noch Fragen offen? 

Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen zu 
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Mo. – Fr.: von 8:30 – 17:00 Uhr kostenfrei telefonisch unter 0800 - 0 10 20 22

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