Hungersnot Westafrika

Hungersnot in Westafrika

Mehr als 10 Millionen Menschen kämpfen ums Überleben

10,7 Millionen Menschen benötigen im Niger und Tschad, in Nigeria und Kamerun akut humanitäre Hilfe. Viele von ihnen wurden aus ihrer Heimat vertrieben oder sitzen in schwer erreichbaren Gebieten fest.  60 Prozent der Hilfsbedürftigen sind jünger als 18 Jahre. „Dies ist eine Krise der vergessenen Kinder“, betont Kathryn Tätzsch, die die humanitäre Hilfe von World Vision in der Region am Tschadsee unterstützt.

Die seit Jahren andauernden Überfälle der Terror-Miliz Boko Haram und die militärischen Gegenoffensiven haben Millionen Menschen an der Bestellung ihrer Felder und an der Fischerei gehindert. Sie haben den Handel unterbrochen und mehr als zwei Millionen Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. Trockenheit infolge des Klimawandels und extreme Armut verschärfen die Not in der Region zusätzlich. 

Ihre Spende wirkt zehnfach!

Ihre Spende hilft gleich zehnfach, denn sie ermöglicht ein Nothilfe-Projekt am Tschadsee, das vom Auswärtigen Amt gefördert wird. Um diese Fördergelder einzusetzen, muss World Vision aber einen eigenen Anteil von zehn Prozent der Projektkosten einbringen. Dazu wird auch Ihre Spende eingesetzt und ermöglicht so ein Zehnfaches an Hilfe für Kinder und Familien in Not.

Eine Katastrophe solchen Ausmaßes hat es in der Gegend noch nie gegeben. Viele Kinder bekommen nur eine Mahlzeit am Tag und sind oft krank. Kathyrin Tätzsch, Humanitäre Hilfe am Tschadsee
Mit 56 Euro können wir 2 Familien mit Hygiene-Kits ausstatten.

56 €

Mit 56 Euro können wir 2 Familien mit Hygiene-Kits ausstatten.

Kinderschutz
80 €

Mit 80 Euro können wir die Betreuung von 50 Kindern in einem Kinderschutz-Zentrum pro Monat ermöglichen.

Zugang zu sauberem Trinkwasser
150 €

Mit 150 Euro versorgen wir eine Familie mit sauberem Trinkwasser.

Hunger in Afrika - Schwerpunkt Tschad-See

So helfen wir vor Ort

In vier Ländern rund um den Tschadsee herrscht bittere Not. Geschätzte 10,7 Millionen Menschen im Niger und Tschad, in Nigeria und Kamerun benötigen humanitäre Hilfe. Mehr als 500.000 Kinder sind bedrohlich unterernährt, und viele Kinder können nicht mehr zur Schule gehen.

Der Konflikt mit der Terror-Miliz Boko Haram hat Menschen an der Bestellung ihrer Felder gehindert und den Zugang zu sauberem Wasser erschwert. Auch Handel und Gesundheitssysteme sind teilweise zusammen gebrochen. Die ohnehin sehr trockene Grenzregion zum Niger und Tschad kann die vielen Flüchtlinge nicht ohne Hilfe ernähren. World Vision engagiert sich mit Maßnahmen für rund 300.000 Menschen - unter anderem Wasserversorgung und Kinderschutz.

Vor allem Kinder leiden

„Kinder, die allein geflüchtet sind, sind besonderen Gefahren, wie sexuellem Missbrauch ausgesetzt. Auch können sie nicht mehr zur Schule gehen und sind oft krank“, so Tätzsch. „Viele Geflüchtete leben derzeit unter Bedingungen, in denen sich Krankheiten wie Cholera, Masern, Meningitis und Gelbfieber schnell ausbreiten können. Manche Kinder sind verletzt oder traumatisiert und benötigen daher neben medizinischer Betreuung auch psychologische Hilfe.“ 

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