Das hat Ihre Patenschaft bewirkt

Projektübergabe in Nedjo, in Äthiopien

Als Patin und Paten haben Sie einem Kind in Not die Chance auf eine bessere Zukunft ermöglicht. 

Sie haben geholfen, seine Bildung zu fördern, seine Gesundheit zu verbessern und ihm eine sichere Umgebung zu schaffen.

Ihre Patenschaft hat einen echten Unterschied in seinem Leben gemacht.

Ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

94,27 % der Schülerinnen und Schüler schließen die 8. Klasse altersgerecht ab (vorher: 12,4 %). 

Heute gehen 91,6 % der Kinder in die Grundschule

(vorher: 51,6 %). 

40,8 % der Haushalte haben das ganze Jahr über genug zu essen (2008: 16,3 %). 

1.013 Eltern haben gelernt, wie sie ihr Einkommen besser einteilen und Geld zur Seite legen können.

Sie haben mit Ihrer Patenschaft einen Unterschied gemacht!

Dank Ihrer treuen Unterstützung sind die Patenkinder in Nedjo heute besser geschützt. Sie wachsen in einem sicheren Umfeld auf, gehen häufiger zur Schule und haben genug zu essen und zu trinken. Und sie wissen: Meine Stimme ist wichtig und zählt.

Gemeinsam mit Ihnen, liebe Patinnen und Paten, haben wir uns stark gemacht für:

  • Kinderschutz und Kinderrechte
  • Ernährungssicherheit und neue Einkommensmöglichkeiten
  • Gesundheit und Schutz vor Krankheiten
  • Bildung und Leseförderung
  • Sauberes Wasser und Hygiene

Sie haben dazu beigetragen, dass die Kinder und ihre Familien heute hoffnungsvoll nach vorne schauen. Sie haben Beteiligung ermöglicht, Schutz gestärkt, Chancen eröffnet und den Alltag von Familien verbessert. 

Die größten Erfolge Ihrer Patenschaftsbeiträge auf einen Blick

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Kinder in Nedjo

Durchfallerkrankungen bei Kindern unter fünf Jahren gingen von 20 % auf 0 % zurück.

Der Anteil der Menschen mit Zugang zu sauberem Trinkwasser stieg von 8,7 % auf 46 %.

Mehr als die Hälfte aller Kinder hat mittlerweile eine Geburtsurkunde (2016: 24,5 %).

Der Anteil der Haushalte mit zwei oder mehr Einkommensquellen stieg von 21 % (2016) auf 92,8 %.

Der Anteil der Haushalte, die „klimafreundliche“ oder umweltverträgliche Praktiken anwenden, stieg von 5,3 % (2016) auf 41,8 %.

Kinderrechte wurden umgesetzt und Kinderschutz gestärkt

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Nedjo Äthiopien Kinderschutz

 

Das hat sich verändert:

Vorher: Viele Kinder wurden kaum gehört, Gewalt in der Erziehung und körperliche Strafen waren verbreitet. Mädchen heirateten oft früh, viele Kinder hatten keine Geburtsurkunde und dadurch erschwerten Zugang zu wichtigen Dienstleistungen und Unterstützung. 

Nachher: Ein Kinderparlament mit 120 Mitgliedern vertritt heute die Interessen der Kinder, während 10 Ausschüsse für ihr Wohlergehen Schutz und Unterstützung sichern. Frühverheiratungen kommen nicht mehr vor, körperliche Strafen sind deutlich zurückgegangen.

Die größten Erfolge

  • 16.391 Kinder, Eltern und Gemeindemitglieder wurden zu Kinderrechten und Kinderschutz geschult; 1.650 Kinder erhielten erstmals eine Geburtsurkunde.
  • Verheiratete Minderjährige sanken von 19,7 % auf 0 %; auch körperliche Strafen gingen deutlich zurück.
  • 13 Friedensbotschafter-Gruppen mit 325 Kindern und ein Kinderparlament mit 120 Mitgliedern stärken die Mitsprache.
  • 34 Kinder mit Behinderung erhielten Rollstühle und können leichter am Alltag teilnehmen.

Familien können sich besser ernähren und haben ein stabiles Einkommen

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Ernährung in Nedjo

 

Das hat sich verändert:

Vorher: Die meisten Familien lebten von kleinen, regenabhängigen Ernten und hatten kaum Bewässerung, Anbauvielfalt oder weitere Einkommensquellen. In mehreren Monaten reichte das Essen nicht aus, und Kinder litten Hunger. 

Nachher: Familien bauen heute vielfältiger an und nutzen Bewässerungspumpen, Gemeinschaftsgärten sowie Geflügel- und Schafhaltung. Sie lernen, Ernten besser zu lagern und zu vermarkten, pflanzen Setzlinge und nutzen wiederaufgeforstete Flächen. Spargruppen ermöglichen Rücklagen und kleine Investitionen, wodurch neue Einkommensmöglichkeiten und eine vielfältigere Ernährung entstehen.

Die größten Erfolge

  • 6 Bewässerungspumpen, 128.000 Setzlinge und verbesserte Anbaumethoden auf 516 Hektar steigern langfristig die Erträge.
  • 4.100 klimangepasste Geflügelrassen wurden an Familien verteilt; 154 Frauen zu Lagerung und Vermarktung geschult.
  • 70 Spargruppen stärken Zusammenarbeit und finanzielle Rücklagen; 92,8 % der Familien haben heute mehrere Einkommensquellen.
  • Haushalte mit ganzjährig ausreichender Ernährung stiegen von 16,3 % auf 40,8 %.

Gesundheitsversorgung ausgebaut und Krankheitsrisiken deutlich gesenkt

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Nedjo Gesundheit für Kinder

 

Das hat sich verändert:

Vorher: Malaria war weit verbreitet, 91 % der Menschen waren gefährdet und viele Kinder starben daran. Gesundheitsstationen fehlten, Medikamente waren schwer zugänglich und Impfungen, Hygieneschulungen sowie medizinische Versorgung waren besonders in abgelegenen Dörfern kaum verfügbar. 

Nachher: Zwei neue Gesundheitsstationen und 13 ausgestattete bestehende Einrichtungen verbessern die Versorgung vor Ort. Mobile Teams erreichen entlegene Gemeinschaften, während Eltern zu Impfungen, Hygiene, Ernährung und Krankheitsprävention geschult werden. Dadurch werden Krankheitsrisiken deutlich reduziert.

Die größten Erfolge

  • 16.391 Kinder, Eltern und Gemeindemitglieder wurden zu Kinderrechten und Kinderschutz geschult; 1.650 Kinder erhielten erstmals eine Geburtsurkunde.
  • Verheiratete Minderjährige sanken von 19,7 % auf 0 %; auch körperliche Strafen gingen deutlich zurück.
  • 13 Friedensbotschafter-Gruppen mit 325 Kindern und ein Kinderparlament mit 120 Mitgliedern stärken die Mitsprache.
  • 34 Kinder mit Behinderung erhielten Rollstühle und können leichter am Alltag teilnehmen.

Schulbesuch gesichert und Lesekompetenz gestärkt

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Kinder in einer Schule in Nedjo

 

Das hat sich verändert:

Vorher: Nur 29 % der Kinder besuchten regelmäßig die Schule. Viele hatten keinen Zugang zu Kindertagesstätten, Schulen waren oft alt und schlecht ausgestattet, und fehlende Unterstützung zu Hause führte zu frühen Schulabbrüchen. 

Nachher: Neue, gut ausgestattete Klassenräume bieten ausreichend Platz, wöchentliche Leseklubs stärken die Lesefähigkeiten. Eltern werden einbezogen, Lehrkräfte fortgebildet und Lernmaterialien gezielt verteilt, sodass Kinder bessere Lernbedingungen haben.

Die größten Erfolge

  • Einschulungsquote stieg auf 91,6 %, Abbruchquote sank auf 7 %; 94,27 % bestanden die Abschlussprüfungen der 8. Klasse.
  • 13 Lesecamps und 7 neue Kindertagesstätten wurden eingerichtet; 11.534 Kinder erhielten Schulmaterial.
  • 84 Lehrkräfte nahmen an Fortbildungen teil; 12 Schulungen zur Elternbeteiligung erreichten über 1.500 Familien.

Sauberes Wasser und gute Hygiene verbessern das Leben vor Ort

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Neuer Brunnen in Nedjo

 

Das hat sich verändert:

Vorher: Kinder mussten oft stundenlang laufen, um Wasser zu holen, und viele wurden krank. Viele Menschen haben sich im Freien erleichtert und nur wenige Haushalte hatten Zugang zu sauberem Wasser. Durchfallerkrankungen bei Kleinkindern traten häufig auf. 

Nachher: Brunnen und Rohrleitungen versorgen die Dorfgemeinschaften nun direkt vor Ort. Latrinen sichern Privatsphäre und Gesundheit, und Familien waschen ihre Hände regelmäßig. Hygieneschulungen und Dorfkomitees stellen sicher, dass Wasserqualität und Abfallentsorgung nachhaltig verbessert werden.

Die größte Erfolge

  • 39 neue Flachbrunnen wurden gebaut, sodass Wasser nun direkt in die Dörfer fließt.
  • 28 km Rohrleitungen sorgen dafür, dass Haushalte zuverlässig sauberes Wasser erhalten.
  • Insgesamt profitieren 34.030 Menschen vom Zugang zu Trinkwasser in ihrer Nähe.
  • Die Zahl der Durchfallerkrankungen bei Kleinkindern sank auf 0 %. 
  • Sicherere Latrinen stehen heute 96 % der Haushalte zur Verfügung.
  • 127 Hygieneschulungen stärkten die Fähigkeiten der Familien, Wasser sauber zu halten und Abfälle richtig zu entsorgen.
  • 19 Dorfkomitees überwachen kontinuierlich Wasserqualität und Hygienestandards, um langfristige Verbesserungen zu sichern. 

So hat sich das Leben von Patenkindern durch die Patenschaft verändert

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Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern sind sehr dankbar über die neuen Möglichkeiten.

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Dereje, gekleidet in traditioneller Tracht, steht vor einem der neu errichteten Gebäude.

Der Zugang zu Bildung eröffnet neue Chancen für die Kinder der Region

Vor 17 Jahren gab es für Mädchen und jüngere Kinder keinen angemessenen Zugang zu Bildung. Der Bau einer Schule veränderte alles.

Seitdem entstanden zusätzliche Gebäude sowie eine moderne Toilette, die nun allen Kindern zur Verfügung steht. Die Schule wurde mit Lernmaterialien und Büchern ausgestattet. Nun fungiert sie auch als Bibliothek für die ganze Region. Die positive Wirkung ist bei den Patenkindern sichtbar: Eliyas absolvierte ein Ingenieurstudium, Adugnga gewann eine Goldmedaille, und Zelalem sowie Abebaye studieren Medizin beziehungsweise Management.

Der Schulleiter Abera betont, dass der Ausbau nicht nur die Infrastruktur, sondern auch die Lernmöglichkeiten der Kinder deutlich verbessert hat. Die Schule wurde bereits zweimal als beste Schule des Bezirks ausgezeichnet, und alle Schülerinnen und Schüler der 6. und 8. Klasse haben erfolgreich ihre Prüfungen bestanden.

Der 63-jährige Dereje ist Augenzeuge des Wandels: „Dank dieser Gebäude können unsere Kinder nun in ihrer Umgebung lernen, ohne durch Wälder und Flüsse zu müssen“. 

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Bona (l.) verkauft das Brot in seinem Laden ...

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… das er und seine Mitarbeitenden zuvor mit Backmaschinen herstellen.

Bona hat es vom Patenkind zum Unternehmer geschafft

Bona, mittlerweile 21 Jahre alt, wuchs unter schwierigen Bedingungen auf. Seine Familie lebte mehr schlecht als recht, und schon früh wurde er durch das Patenschaftsprogramm von World Vision unterstützt. Während seiner Schulzeit erhielt Bona regelmäßig Schulmaterialien, Uniformen und weitere Unterstützung.

Ein schwerer Schicksalsschlag ereilte ihn in der fünften Klasse: der Tod seiner Mutter. Trotz dieser persönlichen Tragödie setzte Bona seine Ausbildung fort – unterstützt durch schulische Förderung, psychologische Beratung und inspirierende Briefe seines Paten. World Vision ermöglichte ihm den Einstieg in das Projekt „Youth Ready“, das Jugendliche in der beruflichen Selbstständigkeit unterstützt. Bona erhielt Backmaschinen sowie Schulungen zu Lebenskompetenzen und Unternehmertum. Heute betreibt er gemeinsam mit zwei Mitarbeitern zwei Brotvertriebszentren, beschäftigt acht weitere Jugendliche und erzielt ein solides Einkommen.

„Ich kann jetzt dreimal täglich essen und alle Grundbedürfnisse decken. Außerdem schaffen wir Arbeitsplätze für andere Jugendliche“, erzählt Bona.

Erfolgsgeschichten ehemaliger Patenkinder zeigen, wie nachhaltig Patenschaften ihre Wirkung entfalten. Begleiten Sie auch Ihr neues Patenkind auf seinem Weg in eine selbstbestimmte, erfolgreiche Zukunft.

Haben Sie Ihr neues Patenkind schon kennengelernt?
 

Schritt für Schritt zum nachhaltigen Erfolg

So entfalten unsere Maßnahmen zur Hilfe für die Menschen aus unserem Patenschaftsprojekt nachhaltig ihre Wirkung. Schritt für Schritt hin zu einem besseren Leben für Ihr Patenkind, seiner Familie und seinem gesamten Umfeld.

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Erfolge unserer Arbeit im Nedjo

 

Aktivität

In 13 Gemeinden nahmen 16.391 Kinder, Eltern und lokale Akteure an Schulungen zu Kinderrechten, Beteiligung und Schutzmaßnahmen teil.

Leistung

Das Wissen über Kinderrechte wuchs deutlich, und Kinder wurden zunehmend in Entscheidungen einbezogen.

Direkte Wirkung

Frühe Ehen, Gewalt und schädliche Praktiken gingen zurück. Kinder fühlen sich sicherer und bringen ihre Meinung ein.

Indirekte Wirkung

Das Zusammenleben in der Gemeinde hat sich verbessert. Kinder wachsen heute in einem Umfeld auf, das ihnen mehr Chancen für Bildung, Gesundheit und Entwicklung bietet.

Ein Abschiedsgruß an Ihr Patenkind

Sie möchten sich von Ihrem Patenkind verabschieden? Hier haben Sie die Möglichkeit dazu! 

Schreiben Sie Ihrem Patenkind eine letzte Nachricht, die wir für Sie übermitteln. 

Bitte verfassen Sie Ihre Nachricht auf Englisch und vergessen Sie nicht, Ihre Kindernummer anzugeben. Für das Projekt in Nedjo beginnt Ihre Kindernummer beispielsweise mit ETH-184567

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Ich wusste nicht, dass das Projekt endet und meine Patenschaft ausläuft. Warum wurde ich nicht im Vorfeld informiert?

Es tut uns leid, wenn das Projektende für Sie überraschend kam. Jedes Jahr erhalten alle Patinnen und Paten einen aktuellen Kinder-Entwicklungsbericht von Ihrem Patenkind. Dort ist auch immer die Projektphase genannt und das voraussichtliche Enddatum. In der Regel werden die World Vision Projekte für einen Zeitraum von 15 Jahren geplant

Es kann auch einmal sinnvoll sein, ein Projekt zu verlängern. Was die Bevölkerung in der Projektregion und somit auch die Familie Ihres Patenkindes betrifft, kam das Projektende nicht überraschend. Die Bevölkerung wird langfristig darauf vorbereitet, dass World Vision sich zurückzieht. Ziel ist es, die wichtigen Hilfemaßnahmen in die Hände der Bevölkerung zu übergeben, damit sie diese fortwährend selbst umsetzen können. Das wird entsprechen vorher geplant und die Menschen vor Ort frühzeitig beteiligt.

Mein Patenkind ist noch so jung – hätte es nicht noch mehr Hilfemaßnahmen benötigt?

Der Zeitpunkt des Projektendes ist ein Moment zum Feiern: Es wurde gemeinsam mit den Menschen vor Ort viel erreicht und die Lebensumstände der Familien in den Bereichen Wasser, Gesundheit, Bildung und Ausbildung, Ernährung und Landwirtschaft und wirtschaftliche Entwicklung haben sich verbessert – davon profitiert auch Ihr Patenkind. 

World Vision zieht sich zurück, doch die Hilfemaßnahmen gehen weiter. Dafür sorgt die Bevölkerung nun selbst und genau das ist das Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe

Lässt World Vision die Bevölkerung jetzt allein?

Die Menschen im Regionalentwicklungsprojekt sind nun in der Lage, die gemeinsam mit World Vision gestarteten Hilfemaßnahmen allein weiterzuführen. World Vision zieht sich zurück, doch die Menschen haben nun lokale Ansprechpartnerinnen und -partner und etablierte Prozesse, damit die Hilfemaßnahmen bei Bedarf weitergehen.

Kann ich weiterhin Kontakt zu meinem Patenkind haben?

Eine Patenschaft ist immer auf Zeit angelegt – spätestens, bis das Projekt zu Ende geht und World Vision sich zurückzieht. Dann ist auch kein Kontakt zum Patenkind mehr möglich. Unsere Patinnen und Paten können nun ein bedürftiges Patenkind aus einer anderen Region unterstützen.

Kann ich weiterhin Briefe oder E-Mails an mein Patenkind schicken?

Eine Nachricht zu schreiben, scheint so einfach. Doch hier hat World Vision viel möglich gemacht. Zum Beispiel, dass Ihr Brief, Ihr Geschenk oder die E-Mail persönlich zum Patenkind gebracht wurde. Vorab wurde die Post noch vom Englischen in die Muttersprache des Kindes übersetzt. Die Antwort vom Kind ist dann wiederum in englischer Sprache übersetzt bei Ihnen angekommen. 

Da World Vision nach Projektende keine Mitarbeitende mehr vor Ort hat, die sich um den Transport, die Übersetzungen usw. kümmern können, ist auch ein weiterer Kontakt nicht mehr möglich. Die Familien wohnen meist sehr abgelegen und verfügen nicht über eine postalische Adresse und haben auch keinen Internetzugang. Aus Kinderschutzgründen können die privaten Adressen der Paten nicht an das Patenkind und seine Familie weitergeleitet werden. Bitte haben Sie Verständnis. Selbstverständlich haben Sie noch die Möglichkeit zum Abschied über die Ihnen im Brief genannte Online Seite an Ihr Patenkind zu schreiben. 

Wieso schicken Sie mir ungefragt einen neuen Patenschaftsvorschlag?

Für unsere Arbeit ist es sehr wichtig, auch neue Projekte und neue Patenkinder unterstützen zu können. Daher übertragen wir die Patenschaften auf neue Patenkinder in der Hoffnung, unsere Förderer nicht zu verlieren. Die meisten Patinnen und Paten möchten gern wieder eine neue Patenschaft übernehmen. Es verringert unseren Verwaltungsaufwand erheblich, wenn Sie sich einfach mit uns in Verbindung setzen, sollten Sie lieber ein Kind aus einem anderen Land fördern oder die neue Patenschaft nicht übernehmen wollen.

Warum soll ich wieder eine neue Patenschaft übernehmen?

Wir hoffen auch weiterhin auf Ihre Unterstützung, damit wir Kindern in Not eine Aussicht auf eine bessere Zukunft schenken können. Wir brauchen weiterhin jede Patin und jeden Paten, um langfristig den Menschen, die unter schwierigsten Bedingungen leben, helfen zu können. Wir würden uns freuen, auch in Zukunft auf Sie zählen zu können. 

Was mache ich, wenn ich die neue Patenschaft nicht übernehmen möchte?

Informieren Sie unseren Paten- und Spenderservice einfach kurz telefonisch (06172 76 31 00) oder per E-Mail info@worldvision.de. Wenn Sie keine Patenschaft mehr übernehmen möchten, gibt es auch noch andere Möglichkeiten, besonders bedürftige Kinder zu unterstützen.