Projekt zur Stärkung der srilankischen Zivilgesellschaft

Zivilgesellschaft als Akteur der Entwicklung und Regierungsführung

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Europäische Union – Generaldirektionen International Partnerships

Finanziert von:

International Partnerships (DG INTPA) ist die Generaldirektion der Europäischen Kommission, die für die internationale Partnerschafts- und Entwicklungspolitik der EU zuständig ist. Ihr Ziel ist es, Armut zu verringern, nachhaltige Entwicklung zu fördern und Demokratie, Menschenrechte sowie Rechtsstaatlichkeit weltweit zu stärken. DG INTPA arbeitet eng mit Partnerländern und Organisationen zusammen, entwickelt gemeinsame politische Strategien und setzt Projekte um, die den Menschen vor Ort und den EU-Bürgerinnen und -Bürgern zugutekommen.

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Icon kalender

 

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Icon Kinderschutz

 

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Icon Partnerschaft

 

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Icon Euro

 

Zeitraum

1. Januar 2026 – 31. Dezember 2028

Erreichte Personen

701.100 Menschen

Kernsektoren

Kinderschutz und Partizipation
 

Budget

Beitrag der Europäischen Union 2.631.578,95 Euro

Unsere Arbeit auf einen Blick

350

Mitarbeiter von zivilgesellschaftlichen Organisationen erhalten Schulungen, Mentoring, technische Unterstützung

21

Advocacy-Aktivitäten werden von zivilgesellschaftlichen Organisationen durchgeführt

15

zivilgesellschaftliche Organisationen erhalten finanzielle Mittel zur Unterstützung

6.000

Menschen werden durch lokale, sozioökonomische und rechtsbasierte Initiativen erreicht

50

zivilgesellschaftliche Organisationen werden in ihren technischen Kapazitäten gestärkt

2.000

junge Menschen werden über IMPACT+ Clubs mobilisiert

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Sri Lanka

 

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Dorf Versammlung

 

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Treffen in Sri Lanka

 

Situation vor Ort

Sri Lankas Demokratie steht trotz breiter Unterstützung unter Druck. Zwar gelten Wahlen als glaubwürdig, doch Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit werden zunehmend eingeschränkt. Der Handlungsspielraum der Zivilgesellschaft ist laut dem CIVICUS Monitor 2024 „unterdrückt“. Restriktive Gesetze, finanzielle Hürden und negative öffentliche Wahrnehmung schwächen zivilgesellschaftliche Organisationen, besonders auf lokaler Ebene. Gleichzeitig nehmen soziale Probleme zu: mangelhafter Schutz von Kindern und Jugendlichen, fehlende Inklusion von Menschen mit Behinderungen, Korruption und unfaire soziale Sicherungssysteme. Die Proteste 2022 zeigten jedoch ein starkes zivilgesellschaftliches Potenzial, vor allem bei der Jugend und Frauen.

Unser Lösungsansatz

Das Projekt wird gemeinsam mit der SAFE Foundation umgesetzt und stärkt gezielt zivilgesellschaftliche Organisationen als Träger von Entwicklung und guter Regierungsführung. Auf Basis einer Bedarfsanalyse werden maßgeschneiderte, barrierefreie Trainings, Mentoring und Peer-Learning angeboten – zu Organisationsentwicklung, Advocacy, Finanzmanagement, Safeguarding und inklusiver Programmumsetzung. Ergänzend ermöglichen Kleinzuschüsse lokales Engagement und krisenfeste Dienstleistungen. Ein konflikt- und gendersensibler Ansatz fördert Dialog zwischen zivilgesell- schaftlichen Organisationen und staatlichen Akteuren, stärkt Netzwerke und nutzt bestehende Materialien und digitale Lösungen, um Wirkung und Nachhaltigkeit zu erhöhen.

Unsere Ziele

Ziel ist eine handlungsfähige, inklusive und vertrauenswürdige Zivilgesellschaft in Sri Lanka. Zivillgesellschaftliche Organisationen sollen ihre Organisations- und Advocacy-Kapazitäten ausbauen, wirksamer an Politikdialogen teilnehmen und transparente, rechenschaftspflichtige Dienstleistungen erbringen. Besonders Frauen-, Jugend- und Behindertenorganisationen werden gestärkt, um Ausgrenzung abzubauen und soziale Sicherung gerechter zu gestalten. Langfristig trägt das Projekt zu mehr Bür