Alvaro Soler engagiert sich für World Vision

Alvaro Soler ist ein deutsch-spanischer Musiker, der trotz seines internationalen Erfolgs die Bodenhaftung nie verloren hat.

World Vision Botschafter: Alvaro Soler
Ich hatte in meinem Leben immer sehr viel Glück und natürlich meine Stimme, die mich hierhergebracht hat. Jetzt möchte ich Sie gerne auch nutzen, um für andere einzustehen und etwas zurückzugeben.

Im März 2020 trat Alvaro gemeinsam mit Word Vision seine erste Projektreise als Botschafter an. Sein auserwähltes Herzensprojekt führte ihn nach Kenia wo er sich in der Dürre Region um Marsabit und Laisamis einen Eindruck vor Ort verschaffte und die Arbeit von Word Vision kennenlernte.

Videoreisetagebuch von Kenia

Erster Teil

Zweiter Teil

Dritter Teil

Vierter Teil

Besonders gut gefällt Alvaro der ganzheitliche und langfristige Ansatz von World Vision. Mit einer Patenschaft werden nicht nur die Kinder, sondern auch deren Familien und die ganze Dorfgemeinschaft unterstützt, was zur Folge hat, dass die Rahmenbedingungen für eine unbeschwerte Kindheit und echte Perspektiven geschaffen werden.

Die Arbeit, die hier geleistet wird ist beispiellos. Ich bin stolz ein Teil davon zu sein und das großartige Team vor Ort unterstützen zu dürfen. Ich möchte mich noch viele Jahre als Botschafter für World Vision engagieren und hoffe sehr, dass ich damit etwas für die Menschen hier vor Ort erreichen kann.
Alvaro Soler
Alvaro Soler in Kenia
Alvaro Soler geht auf Patengruppenreise nach Kenia
Alvaro Soler geht auf Patengruppenreise nach Kenia
Alvaro Soler geht auf Patengruppenreise nach Kenia
Alvaro Soler geht auf Patengruppenreise nach Kenia

Alvaro zeigt sich tief beeindruckt vom unermüdlichen Einsatz des Teams und von der Gastfreundschaft der Menschen, die ihn mit offenen Armen empfangen und stolz mit ihm teilen, was sie mit der Hilfe von World Vision bereits an zusätzlichen Nahrungs- und Einnahmequellen gewonnen haben. "Ich finde es wichtig, zu erfahren unter welchen Bedingungen die Menschen hier leben und arbeiten. Man bekommt einmal mehr vor Augen geführt wie privilegiert wir in Europa leben und man lernt Dinge schätzen, die alles andere als selbstverständlich sind."