Eltern lernen von ihren Kindern

Autor: NMayer  | 
16. August 2018
Autor: NMayer

Unternehmenskooperationen-Das Gute Geschenk

Unternehmenskooperationen: Das Gute Geschenk

Schenken Sie Zukunftsperspektiven

Als Weihnachtsgeschenk für Ihre Unternehmenspartner

Machen Sie nicht nur Ihren Unternehmenspartnern eine Freude, sondern helfen Sie uns Kindern auf der Welt eine nachhaltig bessere Zukunft zu ermöglichen.
Wir bieten Ihnen eine Auswahl „Guter Geschenke“ die mehr erreichen.
Statt wie jedes Jahr die obligatorische Flasche Wein zu verschenken, bieten wir Ihnen eine Möglichkeit 3 - fach Freude zu bereiten:

  1. Kinder weltweit freuen sich über Spielzeug, wärmende Decken, Licht oder ausreichende Ernährung
  2. Ihr Partner freut sich über ein Geschenk mit dem er anderen Menschen/Familien in Not hilft
  3. Sie haben nicht nur etwas „verschenkt“ sondern sind ihrem sozialen Engagement gefolgt/ sondern haben sich sozial engagiert / sondern haben die Welt mit ihrem Geschenk ein kleines Stückchen besser gemacht

Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Anpassung ihrer Weihnachtskarte oder Urkunde mit unseren jeweiligen Vorlagen zu den gewählten Geschenken zum Versand an ihre Unternehmenspartner.

Auch stellen wir Ihnen gerne Kommunikationsmaterial zur Verfügung.

Das hat das Gute Geschenk bewirkt

Das gute Geschenk_Ein Huhn ändert ein Leben

Hunger gehört jetzt der Vergangenheit an. Hühner bringen die Wende für Esnart und ihren Kindern.

Das Gute Geschenk_Eine Ziege als Zukunftsperspektive

Fünf Ziegen brachten die Veränderung. Rosmary kann nun unbeschwert die Schule besuchen ohne sich Sorgen um ihre Zukunft zu machen.

Das gute Geschenk_ein Moskitonetz

Prudence kämpfte gegen Malaria und hat gewonnnen. Jetzt geht es ihr wieder gut und ihre Familie ist mit Moskitonetzen vor einer erneuten Erkrankung geschützt.

Das gute Geschenk_Saatgut

Eine Schulung und ein Sack Saatgut brachte die Wende. Mussamat hat gelernt wie sie Gemüse anbauen muss, damit sie ihre drei Kinder ausgewogen ernähren kann.

2018-08-10-PM-Jahresbericht-2017

Titelfoto des World Vision-Jahresberichts 2017

16,6 Millionen Menschen in 50 Ländern erreicht

Kinder in Brennpunkten weiterhin im Fokus der Arbeit

Friedrichsdorf, 10.8.2018

Das Wichtigste aus dem Jahresbericht 2017:

World Vision Deutschland e.V. hat im Geschäftsjahr 2017 Einnahmen von 112,8 Millionen Euro erzielt. Das ist die höchste Summe, die der christlichen Kinderhilfsorganisation bisher anvertraut wurde. 16,6 Millionen Menschen in 50 Ländern konnten durch Kinderförderung, Entwicklungs- und Nothilfeprogramme sowie Maßnahmen zur Stärkung der Zivilgesellschaft unterstützt werden.

„Unser wichtiges Engagement für Kinder in Krisen und Kinder auf der Flucht konnten wir ausbauen, da wir letztes Jahr dafür mehr als 1.000 neue Dauerspender gewonnen haben“, erklärt Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender von World Vision Deutschland. „Statt den aktuellen Tendenzen zur Abgrenzung zu folgen, stellen sich diese Spender helfend und schützend mit uns vor die verletzlichsten Opfer politischer Konflikte und gesellschaftlicher Missstände“, so Waffenschmidt.

Paten fördern Entwicklungschancen in 89 armen Regionen

Ein Großteil der Spenderinnen und Spender engagiert sich mit World Vision weiterhin für dauerhaft bessere Lebensbedingungen und Entwicklungschancen in armen, meist ländlichen Regionen. Täglich vergrößert sich so durch Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und Ehrenamtlichen die Zahl der Familien, die eigenständig ihre Kinder gesund ernähren, vor Krankheiten schützen und beim Lernen fördern können – vor allem auf dem afrikanischen Kontinent. Wie dabei nicht nur das individuelle Fortkommen, sondern auch der Gemeinschaftssinn gefördert werden kann, zeigt ein aktuelles Beispiel aus Simbabwe, das sich noch immer in einer schweren Wirtschaftskrise befindet: Im Projekt Makoni setzen von World Vision unterstützte Produktionsgruppen 70 Prozent ihrer Einnahmen aus Landwirtschaft und Fischzucht für Gemeinschaftsprojekte (wie Dorfbibliotheken, Schulgärten und Waisen-Förderung) ein.
 

Schulkinder in Simbabwe erhalten durch Patenschaftsprogramme Leseförderung.

In komplexen Krisen ist eine flexible Kombination von Hilfen nötig

Mit öffentlichen Zuschüssen (32,3 Millionen Euro) und Mitteln aus dem Nothilfebündnis „Aktion Deutschland Hilft“ finanzierte World Vision ebenfalls ein breites Spektrum an Hilfen und Vorsorgemaßnahmen – beispielsweise zur Sicherung der Ernährung, Gesundheit und Existenzgrundlagen in problematischen Klimazonen. „Besonders auf komplexe Krisen können wir durch dieses Zusammenspiel verschiedener Unterstützer flexibler reagieren “, erläutert Christoph Hilligen, Mitglied des Vorstands. „Unsere Projektgebiete in Afghanistan, in Somalia und in der Tschadseeregion benötigen sowohl Hilfe zur Bewältigung von Naturkatastrophen, als auch Unterstützung bei der Aufnahme von Flüchtlingen und beim Kinderschutz“, nennt Hilligen Beispiele. In den Nachbarländern Syriens werde Bildungsförderung für die Jugend mit Friedensbildung verknüpft, unterstützt durch den Madad-Fund der EU.  

Handlungsspielraum für Hilfsorganisationen wird in vielen Ländern kleiner

Das in 98 Ländern tätige World Vision-Netzwerk treibt - auch durch zahlreiche Partnerschaften– die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung mit voran. Im vergangenen Jahr konnten dabei die Lebensbedingungen von rund 41 Millionen Kindern verbessert werden. „Mit Blick auf erfahrene Rückschläge sorgen wir uns allerdings über den kleiner werdenden Handlungsspielraum für Zivilgesellschaft in vielen Ländern“, ergänzt Christoph Waffenschmidt. „Hierzu wünschen wir uns mehr politische Unterstützung, damit Hilfsorganisationen und engagierte lokale Helfer arbeiten können“, betont Waffenschmidt.

Den Jahresbericht 2017 finden Sie unter www.worldvision.de/jahresbericht

 

Abenteuer mit Hindernissen und trotzdem ein Erfolg

Autor: NMayer  | 
9. August 2018
Autor: NMayer

PM Ebola Kongo 08.08.18

World Vision Präventionsmaßnahmen wie Handwasch-Stationen zum Schutz vor der Ebola-Epidemie

DR Kongo: Ebola Bekämpfung erschwert durch anhaltende Konflikte

Marodes Gesundheitssystem, schlechte Infrastruktur und Armut verantwortlich für neuen Ausbruch

World Vision fokussiert auf Leben rettende Maßnahmen, Aufklärung und Vorsorgemaßnahmen

 

Goma / Friedrichsdorf, 8.8.2018

Angesichts des Ebola-Ausbruchs im Osten der Demokratischen Republik Kongo macht die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision darauf aufmerksam, dass durch die anhaltenden Kämpfe immer noch viele Menschen zur Flucht gezwungen sind und dies den Kampf gegen die gefährliche Krankheit erschwert.

Mehr als 40 Ebola-Erkrankungen wurden in der Kivu-Region inzwischen gezählt, mehr als 30 Personen starben laut WHO. Die meisten Fälle wurden in der Nähe von Beni bekannt, aber auch in Ituri im Norden des Landes gibt es Erkrankte.

„Die Demokratische Republik Kongo gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Das Gesundheitssystem ist marode und die Infrastruktur ist schlecht“, sagt Eva Rosenkranz, verantwortlich für die Projekte. „Dies hat einen neuerlichen Ausbruch von Ebola begünstigt. Besonders im Osten des Landes ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich die Krankheit weiter ausbreitet, da viele Menschen auf der Flucht vor Angriffen von kämpfenden Gruppen sind.“

World Vision unterstützt mit seinem vorhandenen Netzwerk bereits Präventionsmaßnahmen. Gemeinsam mit anerkannten Persönlichkeiten werden Dorfgemeinschaften und Kinder darüber aufgeklärt, wie sie Krankheitsanzeichen erkennen und sich vor Ansteckung schützen können. Im Rahmen des selbst entwickelten „Channels of Hope“(Wege der Hoffnung)-Ansatzes arbeitet die Organisation auch mit Religionsautoritäten zusammen, da diese zumeist großen Einfluss auf die Menschen vor Ort haben. „Während der Ebola-Epidemie in Sierra Leone hatte sich dieses Konzept bewährt“, betont Rosenkranz. Zudem errichtet die Organisation an allen betroffenen Projektstandorten Handwaschstationen und verteilt Hygieneartikel, damit sich die Menschen regelmäßig die Hände waschen und desinfizieren können.

Im Rahmen der Ebola-Bekämpfung wurden mehrere Gesundheitsstationen von der Regierung als Isolierstationen beschlagnahmt. Dies könnte dazu führen, dass es vermehrt Todesfälle durch andere Ursachen gibt, da die Menschen keinen Zugang mehr zu Basis-Gesundheitsdiensten haben. „Auch die psychologischen Folgen des Ebola-Ausbruchs sollten nicht unterschätzt werden“, so Rosenkranz. „Ganze Familien können ausgelöscht werden, Kranke werden stigmatisiert und isoliert, soziale Bindungen zerstört.“

Die Kinderhilfsorganisation ist seit 1984 in mehreren Provinzen der Demokratischen Republik Kongo mit humanitärer Hilfe aktiv und unterstützt besonders Kinder, die von Kriegen und Konflikten betroffen sind. Unter anderem werden diese Kinder in Betreuungszentren betreut und sie erhalten eine Ausbildung. Aufgrund anhaltender Kämpfe im Osten des Landes hatte World Vision bereits im letzten Jahr die höchste Katastrophenwarnstufe ausgerufen.

Im Rahmen einer internationalen Kampagne unter dem Titel „Jeder Einzelne zählt, um Gewalt gegen Kinder zu beenden“ (englisch: „It takes a world to end violence against children“), kümmert sich World Vision besonders um Kinder in Brennpunkten und auf der Flucht, sorgt für ihre Betreuung in Kinderschutzzentren, in denen sie zur Ruhe kommen und zur Schule gehen können und versorgt sie medizinisch und mit Nahrungsmitteln. Mehr Informationen finden Sie unter: www.worldvision.de/jede-kindheit-zaehlt

 

SKala-Initiative von Unternehmerin Susanne Klatten fördert Projekt von World Vision im Tschad mit über 2 Millionen Euro

Autor: IrisManner  | 
3. August 2018
Autor: IrisManner

"Mütter haben das Herz eines Löwen"

Autor: IrisManner  | 
1. August 2018
Autor: IrisManner

Verbesserung der Hygiene im Tschad

Den Menschen im Tschad des Zugang zu Wasser ermöglichen

Ausgangslage:

Das Projekt befindet sich in der Region Moulkou. Die meisten Menschen in dieser Region betreiben und leben von der Landwirtschaft. Sauberes Wasser ist im Projektgebiet nur sehr schwer zugänglich. Die vorhandenen Brunnen decken den Bedarf nicht ab und sind für einige Menschen in der Region nur durch lange Strecken erreichbar. In Ba-Illi gibt es immer noch Schulen und Gesundheitsstationen, die keinen Zugang zu einer sicheren Wasserversorgung und auch keine Handwaschmöglichkeiten haben. So müssen noch zu viele Kinder weit laufen, um an sauberes Wasser zu kommen. Nach gängigen internationalen Standards sollte jeder Haushalt nicht mehr als 500 m zu einer sauberen Wasserstation zurücklegen müssen. Diese Standars werden in der Projektregion an vielen orten nicht erfüllt. Ebenso habe die meisten Haushalte keinen Zugang zu Latrinen oder einer Handwaschmöglichkeit.
Viele Menschen sind nicht über wichtige Hygienemaßnahmen wie Händewaschen sowie über die Gefahren durch Defäkation im Freien informiert.

Das ist notwendig

Das geplante Projekt soll einen Beitrag zur Verbesserung der Hygiene aller Kinder und Haushalte in der Region Ba-Illi im Tschad leisten.
Dies geschieht durch:

1. Schaffung des Zugangs zu sauberem Trinkwasser

2. Schaffung des Zugangs zu sanitären Einrichtungen

3. Hygieneaufklärung.

Geplante Aktivitäten

  • Unterstützung der Wassermanagement-Komitees, damit sie die Wartung der Wasserstellen selbst durchführen können
  • Sensibilisierung der Haushalte über korrekte Wasseraufbereitung im Haushalt (Kochen, Dekantern, Filtrieren und Chlordesinfektion)
  • Bohrung von Bohrlöchern mit Ausstattung von Handpumpen bei der Bevölkerung, in Schulen und in Gesundheitseinrichtungen
  • Vorbereitung und Mobilisierung von Gemeinden, damit diese die offene Defäkation beenden
  • Bau von Latrinen in Schulen und Gesundheitseinrichtungen und Errichtung von Handwaschmöglichkeiten
  • Mobilisierung und Organisation von Freiwilligen und weiterer Partner im Projektgebiet, welche die Bevölkerung über die Wichtigkeit der Seifennutzung beim Händewaschen und über weitere angemessene Hygienemaßnahmen aufklären
  • Sensibilisierung und Unterstützung der Haushalte, eigene Waschvorrichtungen zum Händewaschen zu installieren
  • Unterstützung bei der Gründung und Organisation von WASH-Clubs (Hygieneaufklärung und Hygieneverhaltensänderung) an Schulen

Erforderliches Budget: 31.818 €

Könnte das Ihr Projekt sein? Wenn Sie die Kinder im Tschad unterstützen möchten, wenden Sie sich gerne an Ingo Gürges.

Anganwadi-Zentren

Aganwandi Zentrum in Indien

Anganwadi-Zentren

Einen "Geschützten Hof" für Kinder errichten

Ausgangssituation:

Anganwadi Zentren wurden 1975 von der indischen Regierung als Bestandteil eines Programms zur integrierten Kindesentwicklung besonders in dörflichen Gegenden etabliert. Sie sind Teil des öffentlichen Gesundheitssystems. Der Bedeutung des Begriffes “Anganwadi”=“geschützter Hof” ist dabei Leitbild dieser Institutionen. Ein Anganwadi Zentrum bietet in der Regel ein integriertes Angebot in den Bereichen Gesundheit, Ernährung und Vorschulbildung an. Medizinische Untersuchungen, Impfungen, eine medizinische Grundversorgung, die Weitervermittlung an Spezialisten, Familienplanung sowie Beratung und Aufklärung gehören zu den Gesundheitsthemen. Gleichzeitig sind sie Lager für Medikamente und Verhütungsmittel. In den Zentren erhalten die Mütter Zusatznahrung für ihre Kinder sowie eine umfangreiche Ernährungsberatung.
In den letzten Jahren hat World Vision Indien die Behörde bei der Umsetzung dieses Programms unterstützt. So wurde eine Studie über den Zustand von mehr als 2000 Anganwadi Zentren im Land durchgeführt, mit erschreckenden Ergebnissen:

  • 17% der Zentren sind baufällig oder undicht
  • 48% der Zentren haben keinen Zugang zu Trinkwasser
  • 32% der Zentren besitzen keine notwendigen Kochutensilien
  • in 45% der Zentren gibt es keine Möglichkeiten der sicheren Lebensmittellagerung
  • 40% der Zentren haben kein Spielzeug für die Kinder zur Verfügung

Der schlechte Zustand der Anganwadi Zentren stellt eine große Barriere dar, um der lokalen Bevölkerung den Zugang zu einem integrierten und qualitativen Service rund um Mütter-und Kindergesundheit zu gewährleisten.

 

Aganwandi Zentrum in Indien wird errichtet
Der Bau eines Aganwandi Zentrums in Indien ist dringend nötig, um die Kinder nachmittags zu fördern

Geplante Aktivitäten

Geplant ist der Ausbau ausgewählter Anganwadi-Zentren. Die Errichteten Zentren sollen wie folgt ausgestattet werden:

  • eine Küche mit guter Ventilation und rauchfreien Öfen
  • eine erweiterte Wachstumstabelle sowie Instrumente der Wachstumsmessung/–kontrolle (diese befähigen die Mütter, den Ernährungszustand ihrer Kinder besser zu verstehen)
  • Selbstversorger-Gärten
  • sauberes Trinkwasser
  • eine farbenfrohe und einladende Atmosphäre u.a. durch bunt bemalte Wände
  • Bildungs- und Informationsmaterial für Beratung und Aufklärung
  • Spielmaterial für Kinder sowie
  • Waschgelegenheiten und Toiletten für Kinder.

Geplante Aktivitäten

Während der gesamten Projektlaufzeit wird eng mit dem Ministerium für Frauen und Kindeswohl, dem Arbeitsministerium sowie dem Panchayat Raj Institut (politisches System der lokalen Selbstverwaltung) zusammengearbeitet. Dies trägt zur Nachhaltigkeit der Maßnahmen bei, da die umgesetzten Veränderungen lokal verankert, gewünscht und offiziell begleitet werden.

Aganwandi Zentrum in Indien

Erforderliches Budget: 15.000€
Könnte das Ihr Projekt sein? Wenn Sie die Kinder mit einem Aganwandi Zentrum unterstützen möchten, wenden Sie sich gerne an Ingo Gürges.

Eine besondere Überraschung

Autor: KSzeltner  | 
25. Juli 2018
Autor: KSzeltner
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