Uschi-Utke Stiftung

Utke-Dewes Stiftung: Bildung für alle

Utke-Dewes Stiftung

Die Stifterin

Ende 2015 hat Uschi Utke unter dem Dach der World Vision Stiftung die Utke-Dewes Stiftung gegründet.

Nicht jeder Mensch hat soviel Glück im Leben, wie es mir zuteil wurde. Mit meiner Stiftung möchte ich mein Glück teilen.
Uschi Utke: Utke-Dewes Stiftung

Ihre Beweggründe

Die Zeit schreitet mit riesigen Schritten immer schneller voran und ich möchte mein Leben ordnen. Mein Mann Peter ist nun bereits seit einigen Jahren verstorben. Zum Gedenken an unsere wunderschönen gemeinsamen Jahre habe ich am 30.11.2015 unter dem Dach der World Vision Stiftung e.V. die „Utke-Dewes Stiftung“ gegründet.
Die Erträge dieser Stiftung sollen Mädchen in der dritten Welt zu einer guten Bildung und daraus resultierend zu einem besseren und lebenswerten Dasein verhelfen. Bildung öffnet bekanntlich Tür und Tor für ein gutes Leben. Meinem Mann und mir war ein sehr gutes Leben vergönnt, schon allein dadurch, dass wir unser Leben über 30 Jahre gemeinsam verbringen durften und uns immer gegenseitig gestützt haben. Dafür möchte ich danke sagen, indem ich Kinder und Jugendliche, insbesondere Mädchen, die in ein nicht so erfolgversprechendes Leben geboren wurden, unterstütze.
Nach meinem Tod wird mein dann noch vorhandenes Vermögen in diese „Utke-Dewes Stiftung“ einfließen. Unser Vermögen haben mein Mann und ich selbst erarbeitet - ohne finanzielle Hilfe unserer Eltern. Allerdings haben unsere Eltern uns zu sozial kompetenten Menschen mit Herzenswärme erzogen und uns mit einer guten Schul- und Berufsausbildung das Rüstzeug geschenkt, um unser Leben ohne große Sorgen, aber voller Liebe, Glück und Zufriedenheit genießen zu dürfen – leider war dieses Glück sehr begrenzt. Trotzdem hat nicht jeder Mensch soviel Glück im Leben. Mit meiner Stiftung möchte ich mein Glück teilen.

Utke-Dewes Stiftung Bildung für Mädchen
Uschi Utke besucht ihre Projekte im Senegal

Aktuelles

In Mabo, einer kleinen Gemeinde im World Vision-Projektgebiet Kassas im Senegal, leben mehr als 2.600 Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren. Bislang können jedoch nur 84 Kinder von ihnen eine Einrichtung für frühkindliche Bildung besuchen. Die restlichen Kinder erhalten keinerlei Förderung. World Vision-Stifterin Uschi Utke will hier Abhilfe schaffen. Der Schulbau in Mabo ist ihr erstes großes Projekt.
Mit einem Budget von rund 60.000 Euro finanziert die Utke-Dewes Stiftung den Bau eines integrativen Zentrums für frühkindliche Förderung, in dem rund 105 Kinder einen Platz finden werden. Das Projekt finanziert neben dem Bau und der Ausstattung der Schule auch Kurse für die Bevölkerung, um über die Wichtigkeit frühkindlicher Förderung auzuklären. Von Anfang an werden die Erziehungsberechtigten der begünstigten Kinder in die Planung und Umsetzung des Projektes mit einbezogen. Gleichzeitig sollen Weiterbildungsmaßnahmen die Eltern dazu befähigen, im neu gegründeten Leitungskomittee sowie im Elternbeirat sich aktiv einzubringen.

Utke-Dewes Stiftung baut ein Zentrum für frühkindliche Erziehung

Stiftungszweck

Ziel der Stiftung ist die Förderung des Wohls von Kindern in der Dritten Welt, insbesondere der Förderung des Wohls von Mädchen vornehmlich im Bereich Bildung in Lateinamerika.

Antikorruptionsrichtlinie

Antikorruptionsrichtlinie

Zu unserem Anspruch, verantwortlich zu handeln, zählt eine transparente Zusammenarbeit mit allen unseren Partnern, die sich strikt an Recht und Gesetz hält. Bestechung und Bestechlichkeit werden verurteilt und nicht geduldet. Verhaltensgrundsätze dazu sind für alle World Vision Deutschland Mitarbeiter in einer Antikorruptionsrichtlinie festgelegt.

Als Ombudsperson ist derzeit bestellt: Dr. Erik Kießling.

Herr Dr. Kießling ist im Hauptberuf als Richter am OLG Zweibrücken tätig und über die dortigen Kommunikationskanäle zu den üblichen Geschäftszeiten zu erreichen, namentlich telefonisch unter: 06332-805 (0) (= Zentrale des Oberlandesgerichts mit der Möglichkeit der Weiterverbindung).

Zudem besteht folgende, eigens zur Meldung von Korruptions- und/oder Verdachtsfällen eingerichtete Mail-Adresse: Ombudsperson-WVD@t-online.de.

In allen Fällen einer Meldung gegenüber der Ombudsperson sowie in Fällen einer vorherigen Kontaktaufnahme, soll der Vorfall kurz geschildert und eigene Kontaktdaten angegeben werden, um abzuklären, ob ein relevantes Verhalten im Sinne dieser Richtlinie vorliegt bzw. für den Meldenden selbst Risiken bestehen.

Zur Antikorruptionsrichtlinie

ALNAP

ALNAP

Active Learning Network for Accountability and Performance in Humanitarian Action

Wir sind Mitglied beim Active Learning Network for Accountability and Performance in Humanitarian Action (ALNAP), einem Netzwerk von Nichtregierungsorganisationen zum Zweck der Verbesserung von humanitärer Hilfe und Rechenschaftslegung.

Weitere Informationen unter: www.alnap.org

Transparency International

Transparency International

World Vision ist Unterzeichner der von Transparency International ins Leben gerufenen Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Damit verpflichtet World Vision sich unter anderem über Mittelherkunft und Mittelverwendung öffentlich Auskunft zu geben. Die im Rahmen dieser Initiative eingegangenen Verpflichtungen sind auf der Webseite von World Vision öffentlich zugänglich und im Jahresbericht veröffentlicht: Jahresbericht 2016.

Das Sphere Projekt

The Sphere Project

Wir beteiligen uns am Sphere-Projekt, der Charta für Qualitätsstandards bei humanitären Einsätzen. Das Sphere-Projekt, an dessen Entwicklung World Vision beteiligt war, dient der besseren Hilfeleistung für Katastrophenopfer sowie der besseren Rechenschaftslegung gegenüber Spendern, Geldgebern und Hilfsempfängern.

Weitere Informationen unter: www.sphereproject.org

VENRO

VENRO

Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen

Wir sind Mitglied des Verbandes Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO ) und verpflichten uns zur Einhaltung folgender Verhaltenskodexe, an deren Zustandekommen wir aktiv mitgewirkt haben:

  • VENRO-Verhaltenskodex Transparenz, Organisationsführung und Kontrolle  
  • VENRO-Kodex Entwicklungsbezogene Öffentlichkeitsarbeit
  • VENRO-Kodex zu Kinderrechten: Schutz von Kindern vor Missbrauch und Ausbeutung in der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe: Wir verpflichten uns, geeignete Instrumente und Strukturen zur Prävention und zum Umgang mit Missbrauchsfällen zu entwickeln und anzuwenden.

Weitere Informationen: www.venro.org/venro/venro-kodizes

Core Humanitarian Standard on Quality and Accountability

Core Humanitarian Standard

Der 'Core Humanitarian Standard on Quality and Accountability' (CHS) ist ein freiwilliger Kodex, der die wesentlichen Elemente von Prinzipientreue, Verantwortlichkeit und Qualität in der Humanitären Hilfe beschreibt. Hilfsorganisationen verpflichten sich, neun Standards zur Verbesserung der Qualität und Effektivität der humanitären Hilfe einzuhalten.

Weitere Informationen unter: www.corehumanitarianstandard.org

Initiative transparente Zivilgesellschaft

Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Unsere Selbstverpflichtungserklärung

Wir haben uns im Rahmen der Initiative Transparente Zivilgesellschaft am 7. Juni 2010 verpflichtet, die nachstehenden Informationen der Öffentlichkeit auf seiner Website zur Verfügung zu stellen:

1. Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr unserer Organisation World Vision Deutschland e.V., Am Zollstock 2-4, 61381 Friedrichsdorf, gegründet 1979.

2. World Vision Deutschland e.V. Satzung. Unsere Satzung können Sie hier lesen. Informieren Sie sich auch über unsere Vision und Grundwerte. Darüber hinausgehende Informationen finden Sie in unserem Jahresbericht.

3. Der jüngste Bescheid des Finanzamts Bad Homburg über die Anerkennung von World Vision Deutschland e.V. als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten mildtätigen und gemeinnützigen Zwecken dienend, ist auf den 1. März 2016 datiert.

4. Der Vorstand besteht aus zwei Personen: Christoph Waffenschmidt, Vorsitzender, und Christoph Hilligen, stellvertr. Vorsitzender.

Die Namen der Mitglieder des Präsidiums und des erweiterten Führungsteams finden Sie hier.

Die Namen der Kuratoriumsmitglieder finden Sie hier

5. Den Bericht des Präsidiums, des Vorstands und die Berichte über unsere Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe und entwicklungspolitische Anwaltschaftsarbeit finden Sie in unserem Jahresbericht.

6. World Vision Deutschland e.V. beschäftigte zum 30. September 2015 154 Mitarbeiter (FTE). Alle Mitglieder des Präsidiums und des Kuratoriums sind ehrenamtlich tätig.

7. Detaillierte Informationen hinsichtlich der Mittelherkunft (Spenden, öffentliche Zuschüsse etc.) finden Sie im Finanzteil unseres Jahresberichts.

8. Auch die Angaben über die Verwendung unserer Einnahmen sowie der Vermögensübersicht (Bilanz) finden Sie im Jahresbericht.

9. World Vision Deutschland e.V. ist Teil der weltweiten World Vision Partnerschaft. Informationen zur World Vision Partnerschaft finden Sie hier. World Vision ist Mitglied in verschiedenen Netzwerken und Dachorganisationen sowie Unterzeichner von weiteren Selbstverpflichtungen.

10. Neben den privaten Spenden, die 75,1 Prozent unserer Mittelherkunft ausmachen, stellen öffentliche Zuschüsse einen wichtigen Teil unserer Einnahmen dar (2014: rund 19,4 Prozent). Unsere wichtigsten Zuschussgeber sind das WFP (2014: 26,9 Prozent der öffentlichen Zuschüsse), die Europäische Union (ECHO und Europe Aid stellten 2014 zusammen 30,9 Prozent der öffentlichen Zuschüsse) und das Auswärtige Amt (2014: 11,5 Prozent).

Weitere Informationen zu dieser Initiative finden Sie auf der Website Transparente Zivilgesellschaft.

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