Jugendbotschafter-Rat von World Vision

JuBo-Rat

In der Gruppe ist es einfacher

Der Jubo-Rat ist unser Gremium in dem sich ehemalige Jugendbotschafter und besonders engagierte junge Menschen für die Vision und die Ziele von World Vision einsetzen. Als Gruppe hat der Jubo-Rat zusammen ein Patenkind übernommen. Für 30 Euro im Monat kann man bei World Vision ein Patenkind unterstützen. Der Jubo-Rat unterstützt den Jungen Abdoul aus dem Senegal.

Wir haben mit Jubo-Rat-Mitglied Alina Topp über ihre Erfahrungen gesprochen. Alina ist 19 Jahre alt und Studentin:

3 Fragen an Alina

Wie kam es zu dieser Gruppen-Patenschaft?

Da wir als Studenten momentan knapp bei Kasse sind, sind wir bei unserem letzten Treffen auf die Idee gekommen, unsere einzelnen Spenden in Form einer Gruppen-Patenschaft zusammenzufügen. Wir haben dann eine Whatsapp-Gruppe erstellt, um den Abschluss unserer Patenschaft zu organisieren. Laura hat sich dazu bereit erklärt, die Spende über ihr Konto laufen zu lassen und der Rest von uns hat einen Dauerauftrag eingerichtet. Für uns war das die beste Option, weil wir nicht regelmäßig daran denken müssen Laura Geld zu geben und die Patenschaft nicht durch vergessene Zahlungen unterbrochen werden kann.

Wie ist das für dich als Teil einer Gruppe ein Patenkind zu unterstützen?

Für mich ist die Gruppen-Patenschaft eine super Alternative. Alleine hätte ich einfach nicht das Geld gehabt, um ein Patenkind zu unterstützen. Ich bin sehr froh darüber, dass ich die Entwicklung von Abdoul und seinen Mitmenschen in den nächsten Jahren gemeinsam mit den anderen begleiten darf. Die Patenschaft hat uns nochmal richtig zusammengeschweißt. Wir wissen, dass wir als Gruppe Abdouls Zukunft mitgestalten und das verbindet uns.

Warum ist eine Patenschaft für dich eine gute Möglichkeit zu helfen?

Vorweg: Ich spende schon seit Jahren und ich weiß, dass auch diese Spenden in sehr gute Projekte fließen. Trotzdem war es schon immer mein Wunsch, früher oder später ein Patenkind zu unterstützen. Für mich ist eine Patenschaft etwas sehr Persönliches und ich finde es toll, dass man eine Beziehung zu dem Kind und zu dem Projekt aufbauen kann. In den kommenden Jahren werde ich Abdouls Entwicklung miterleben dürfen und den Fortschritt seiner Gemeinde durch das Patenportal verfolgen können. Ich glaube, dass mich diese neue Verbundenheit zu Abdoul nie vergessen lässt, welche Nöte viele Menschen erfahren und dass ich dabei helfen kann sie zu mindern.