Die wichtigsten Maßnahmen der vergangenen Jahre

Gesundheit und Ernährung

•    Bereitstellung von Material für zwölf Gesundheitszentren. Der Anteil an Kindern, die eine angemessene medizinische Versorgung bei Atemwegsinfektionen erhalten, ist von 34 % auf 81 % gestiegen, bei Durchfallerkrankungen ist der Anteil von 37 % auf 50 % gestiegen.
•    Ausbildung von 23 Gesundheitsbeauftragten für die erste grundlegende Versorgung der Gemeinde sowie die Betreuung schwangerer Frauen
•    1.547 Kinder unter fünf Jahren bekamen ärztliche Untersuchungen zur Überprüfung ihres Entwicklungsstandes
•    1.417 Eltern bekamen Schulungen im Bereich ausgewogener Ernährung. Der Anteil von stark unterernährten Kindern konnte von 2,5 % auf 2 % und der Anteil der Kinder mit mittleren Mangelerscheinungen von 77 % auf 34 % gesenkt werden.

Wasser

•    Ausbau des Trink- und Abwassersystems. Insgesamt konnte eine Verbesserung der Wasserversorgung für 3.398 Familien erreicht werden.
•    Bildung von Gemeinde-Komitees und Ausbildung von 60 Gemeinde-Leitern für die Verwaltung der Wassersysteme
•    Trainings für Communities zu Methoden der Wasserkonservierung und Hygienepraktiken
 

Einkommen

•    Technische Unterstützung in der Lebensmittelproduktion und Viehwirtschaft
•    Wirtschaftliche Unterstützung von Kleinunternehmen zur Schaffung von zusätzlichem Einkommen, viele davon sind aus Frauengruppen entstanden. Der Anteil von Kindern, die in Familien ohne stetiges Einkommen leben, ist von 77 % auf 33 % gesunken.

Bildung

•    Fortbildungen für 84 Grund- und Mittelschullehrkräfte
•    Insgesamt 5.802 Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben Lernmaterialien zur Verbesserung der Lese- und Rechenkompetenz erhalten.
•    Einrichtung von neun Lese- und Lernklubs, an denen insgesamt 780 Kinder mit Lernproblemen teilgenommen haben. Der Anteil an Kindern mit einer guten Lesekompetenz erhöhte sich von 23 % auf 30 %.
•    Unterstützung von Schulen bei der Förderung von Kindern mit Behinderung

Kinderschutz und -rechte

•    Schulungen für 40 Personen, die Kinder vor Gewalt schützen und über Kinderrechte aufklären sollen
•    Sensibilisierungs-Workshops für lokale Behörden über potenzielle Gefahren und Schutzmöglichkeiten für Kinder 
•    Schulungen für Eltern sowie Betreuerinnen und Betreuer über Schutzmöglichkeiten für Kinder im privaten und öffentlichen Raum
•    Aufklärung von Kindern und Jugendlichen über ihre Rechte sowie über Möglichkeiten diese einzufordern und Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen