Die wichtigsten Maßnahmen der vergangenen Jahre

Gesundheit und Ernährung

•    Ausstattung von 10 Gesundheitszentren mit der nötigen Ausrüstung. Der Anteil an Kindern, die bei Durchfallerkrankungen medizinisch versorgt werden, stieg von 37 % auf 52 % an.
•    Medizinische Überprüfung der altersgemäßen Entwicklung von insgesamt 1.879 Kindern unter fünf Jahren
•    Schulungen für 1.623 Eltern in Gesundheits- und Ernährungspraktiken. Der Anteil von Eltern, die präventive Hygienemaßnahmen zum Schutz ihrer Kinder ergreift stieg von 37 % (2005) auf 52 % (2021).

Wasser

•    Auf- und Ausbau von 50 Wassersystemen für 9.635 Personen in Kooperation mit den lokalen Behörden
•    Schulungen für 100 Leiter von Wasserkomitees 
•    Schulungen für 1.876 Eltern sowie 26 Technikerinnen und Technikern zur Wasserspeicherung 
•    Anschluss von 10 Gesundheitszentren an das Trinkwassersystem

Landwirtschaft und Einkommen

•    Unterstützung beim Ausbau der Viehzucht und der Erhöhung von Ernteerträgen
•    Unterstützung bei der Gründung von Netzwerken zum Austausch über technische Neuerungen
•    Unterstützung bei der Schaffung neuer Einkommensquellen für Familien. Das durchschnittliche Einkommen stieg von umgerechnet 160 auf 205 Euro pro Monat.

Bildung und Kinderrerchte

•    Bau und Unterstützung vorschulischer Förderzentren
•    Einrichtung von zwölf Lernklubs für 1.000 Schülerinnen und Schüler. Der Anteil von Schülern mit einem altersentsprechenden Lernstand ist auf 48 % (Lesekompetenz) bzw. 32 % (Rechenkompetenz) gestiegen.
•    Inklusion von Kindern und jungen Erwachsenen mit Behinderung in den regulären Schulunterricht
•    Aufklärungs-Workshops für Eltern über die Bedeutung von Bildung. Die Anzahl von Schulabbrechern konnte von 12 % auf 3 % reduziert werden. 97 % schließen die achte Klasse erfolgreich ab.
•    Schulungen der Bevölkerung zu Kinderrechten und Schutzmöglichkeiten
•    Schulungen für Eltern, Lehrkräfte und Betreuerinnen und Betreuer über ihre Rolle in der Kindesentwicklung
•    Aufklärung von Kindern und Jugendlichen über Schutz- und Hilfsmöglichkeiten bei Missbrauch und Vernetzung mit öffentlichen Organisationen zur Artikulation ihrer Interessen. Die Melderate von Kinderrechtsverletzungen stieg von 23 % auf 80 %.