„Mein Erbe tut Gutes“

Mit gutem Beispiel voran

Viele Menschen sind gern dazu bereit, etwas von ihrem Besitz mit anderen zu teilen – zu Lebzeiten und auch darüber hinaus. Dies zeigt die aktuelle Umfrage „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ der Gesellschaft für Konsumforschung: Bereits jeder zehnte Deutsche über 60 Jahre würde mit seinem Erbe einen guten Zweck unterstützen, bei Kinderlosen sogar jeder Dritte. Diese Überzeugung teilen auch viele Paten und Unterstützer von World Vision.

Helge Kayser ist ein Testamentspender und Erbe für World Vision
Ich möchte Menschen helfen, die nicht so viel Glück hatten. ‚Nur‘ zu spenden, ist mir jetzt nicht mehr genug. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, die World Vision Stiftung als meine Erbin zu bedenken. Denn diese Stiftung erfüllt in hohem Maße meine Wünsche und Vorstellungen über die Verwendung von Spenden, um Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.
Helge Kayser

Mit ihrem Testament Kindern in Not helfen

Monika Kuznierz hilft Kindern in Not mit ihrem Testament. Die langjährige World Vision-Patin hat die Welt bereist. Im Senegal, in Gambia, Kenia und Tansania traf sie Kinder, deren Notlage sie gut nachempfinden konnte. Als Flüchtlingskind hat sie selbst früh erfahren, was Hunger und Armut bedeuten. Nach dem Tod ihres Mannes entschied sie sich, eine Kinderpatenschaft bei World Vision zu übernehmen. Es sollte nicht die einzige bleiben. Noch mehr Kinder in Not sollen von ihrem Erbe zugunsten von World Vision profitieren.

Mit ihrem testament will Frau Kuznierz Gutes für Kinder tun
Ich möchte Kindern eine bessere Zukunft ermöglichen
Monika Kuznierz