Der Paten- und Spenderservice von World Vision

Wir sind für Sie da

Hier sind Sie richtig, wenn Sie Pate oder regelmäßiger Spender bei World Vision sind. Sie finden hier Hinweise, wie Sie Ihr Patenkind besser kennenlernen und sich mit anderen Paten vernetzen können. In diesem Bereich können Sie übrigens auch Ihre Adressdaten ändern. Und Sie finden hier unsere kostenfreie Servicenummer, die Sie mit unserem Team vom Paten- und Spenderservice verbindet: 0800 – 0 10 20 22.

Aktuelles

Spendenquittung 2017

Ihre Spendenquittung für das Jahr 2017 senden wir Ihnen automatisch Anfang Februar 2018 per Post zu.

Bolivien: Probleme mit der öffentlichen Post

Von unseren Kollegen aus Bolivien erhielten wir die Nachricht, dass es massive Probleme mit der öffentlichen Post gibt. Derzeit wird keine eingehende Post im Postamt bearbeitet. Daher möchte wir Sie bitten, keine Briefe und Geschenksendungen nach Bolivien zu senden. Alternativ können E-Mails über mein-worldvision.de verschickt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Keine Post nach Guatemala

Die deutsche Post informiert, dass bis auf weiteres keine internationalen Postsendungen nach Guatemala verschickt werden können und deshalb alle gelagerten Postsendungen an den Empfänger zurückgesendet werden. Bisher gibt es diesbezüglich auch 2018 noch keine Änderung.

Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Sendung vorübergehend bis zur Aufhebung des Embargos an unser deutsches Büro senden. Wir würden alle Patenbriefe bis max. 100 Gramm nach einem Monat per Kurier weiter schicken, falls der Postweg noch immer nicht offen ist. Von Päckchen bitten wir Sie abzusehen, da der Versand per Kurier relativ teuer ist. Natürlich können Sie auch selbst nach Aufhebung der Sperre Ihre Post erneut senden.

Ausschreitungen in Nicaragua

Aufgrund von angestrebten Sozialreformen kam es zu heftigen Protesten und Ausschreitungen in Nicaragua. Bei der Reform sollten die Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern für die Rentenversicherung steigen, gleichzeitig sollten die Renten um fünf Prozent gekürzt werden. Mittlerweile hat Präsident Ortega sein Vorhaben zurückgenommen.
Dennoch ist die Sicherheitslage im Land sehr eingeschränkt. Derzeit wird vor Reisen nach Nicaragua gewarnt.
 

Die Ausschreitungen finden größtenteils in den Städten statt. Unsere Patenkinder, die meist in ländlichen Gebieten leben, sind nicht davon betroffen, jedoch können unsere Mitarbeiter in Managua nur eingeschränkt von zuhause arbeiten.
Somit kann es in den nächsten Wochen auch zu Verzögerungen bei der Postzustellung kommen. Bitte haben Sie dafür Verständnis.