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Mit kleinem Beitrag den Kleinsten helfen

Für Kleinkinder in Entwicklungsländern kann Armut schnell zu einer Frage des Überlebens werden. Eigentlich harmlose Krankheiten wie Durchfall können in den ersten Lebensjahren tausendfach zum Tod führen. Mangelernährung verursacht häufig Entwicklungsstörungen und Krankheiten, die das ganze spätere Leben beeinträchtigen.

Speziell für Schwangere, Babys und Kleinkinder hat World Vision daher das „Starthelfer”–Programm eingerichtet. Es sorgt dafür, dass möglichst viele Kinder in den ersten Lebensjahren eine gesunde Ernährung und eine medizinische Grundversorgung erhalten. Und das für nur 9,- EUR im Monat.

wie 9 Euro helfen
So hilft World Vision vor
Ort mit therapeutischer
Zusatznahrung den
Kleinsten in Not.
Janets Geschichte
lesen (Fotostrecke)

9 x KLUG WERDEN - WAS SIE WISSEN SOLLTEN:

Nr. 1

Verhältnis der Kindersterblichkeit in den Entwicklungsländern gegenüber Industrieländern: 1 zu 99. gesundes lachendes Baby. Tortendiagramm zur Kindersterblichkeit: 15% Malaria, 2% HIV/Aids, 3% Unfälle, 37% Geburtskomplikationen, 18% Lungenentzündung, 15% Durchfall, 16% andere Ursachen. Schwangere Frau wird ärztlich Untersucht. Kleinkind wird ärztlich untersucht. Säugling erhält Impfung. Keinkind mit einer Tüte Aufbaunahrung. Grafik über Kindersterblichkeit - 9 Millionen Kinder sterben bevor sie 5 Jahre alt sind. Baby spielt mit Stetuskop.

Verhältnis der Kindersterblichkeit in den Entwicklungsländern gegenüber Industrieländern: 1 zu 99.

1% der weltweiten Kindstode ereignen sich in Industrieländern.
99% in Entwicklungsländern.

Das Starthelfer-Programm ist besonders effizient, da es aufgrund unserer Erfahrung speziell auf die Bedürfnisse der Kinder in den Entwicklungsländern abgestimmt ist.

Nr. 2

Gesundes lachendes Baby.

Die ersten 2 Jahre im Fokus.

Frühe Hilfe ist besonders wirkungsvoll. Denn ein Kind, das sich in den ersten Jahren gesund entwickeln konnte, profitiert davon ein ganzes Leben lang. Schäden in den ersten Lebensjahren können dagegen irreversibel bleiben und zu Benachteiligungen wie z.B. Kleinwüchsigkeit führen.

Nr. 3

Tortendiagramm zur Kindersterblichkeit: 15% Malaria, 2% HIV/Aids, 3% Unfälle, 37% Geburtskomplikationen, 18% Lungenentzündung, 15% Durchfall, 16% andere Ursachen.

Über 3 Millionen Kinder sterben pro Jahr an leicht vermeidbarer Unterernährung.

World Vision Deutschland führt inzwischen in 11 Ländern Starthelfer-Programme durch. World Vision international ist in über 100 Ländern aktiv.

Karte der World Vision Starthelfer-Projekte ansehen

Nr. 4

Schwangere Frau wird ärztlich Untersucht.

40% aller Mütter entbinden ohne
kompetente Hilfe.

Im Starthelfer Projektgebiet in Nicaragua ist zum Beispiel die Anzahl der Erstuntersuchungen bei Schwangeren innerhalb eines Jahres um über 15% gestiegen. Ein Aufwärtstrend, der sich auch in vielen anderen Projekten abzeichnet.

Nr. 5

Kleinkind wird ärztlich untersucht.

Über 50% aller weltweiten Kindstode ereignen sich in Afrika.

Schon durch die Verabreichung von Vitamin-A-Präparaten können wir eine Reduzierung des Sterblichkeitsrisikos bei Kindern um ein Viertel erreichen. In unserem Projektgebiet in Mosambik sank innerhalb von 2 Jahren der Vitamin-A-Mangel von 60% auf 36% um ein Drittel.

Nr. 6

Säugling erhält Impfung.

66% aller Kindstode sind vermeidbar.

Die optimale Ernährung für Kinder in Entwicklungsländern bis 6 Monate ist ausschließliches Stillen mit Muttermilch. Im Projektgebiet in Kambodscha stieg durch Schulungen der Anteil der so ernährten Säuglinge unter 5 Monaten von 11% im Jahr 2000, auf 60% im Jahr 2005 und auf 74% im Jahr 2010.

Nr. 7

Keinkind mit einer Tüte Aufbaunahrung.

Das "7-11 Programm" sorgt für einen guten Start.

Das macht den Starthelfer effektiv: 7 Maßnahmen speziell für schwangere Frauen - und 11 Maßnahmen für Kleinkinder.

Die "7-11" Maßnahmen im Detail ansehen

Nr. 8

Grafik über Kindersterblichkeit - 9 Millionen Kinder sterben bevor sie 5 Jahre alt sind.

Bis zu 80% ohne ausreichenden Zugang zu Gesundheits- oder Versorgungsdiensten.

World Vision legt bei seinen Projekten nicht nur den Schwerpunkt auf die primäre Gesundheitsversorgung, sondern auch sehr erfolgreich auf Aufklärung über gesunde Ernährung und die Förderung von notwendigen Verhaltensänderungen im Haushalt.

Nr. 9

Baby spielt mit Stetuskop.

Nur 9 EUR im Monat helfen!

Mit kleinem Beitrag den Kleinsten helfen. Ermöglichen Sie Kindern einen guten Start ins Leben. Handeln Sie jetzt!




Weiterführende Informationen



Ernährungsstudie „Der beste Start ins Leben: Die ersten 1000 Tage entscheiden” (PDF, 66 S., 3,8 MB)

World VIsion auf Xing besuchen
Transparenzpreis 2010 DZI Spendensiegel Deutscher Spendenrat Aktion Deutschland Hilft
Hotline: 0800 - 0 10 20 22
Mo.-Fr. von 8:00 - 20:00 Uhr - kostenfrei


Spendenkonto:
Evangelische Kreditgenossenschaft,
Konto: 4000781, BLZ: 520 604 10
IBAN: DE91 5206 0410 0004 0007 81
BIC: GENODEF1EK1
Gläubiger-Identifikationsnummer:
DE19ZZZ00000150171

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Keine vertragliche Bindung


Als Starthelfer gehen Sie keine vertraglichen Verpflichtungen ein – den Beitrag von 9 Euro zahlen Sie nur so lange Sie können und wollen. Kündigen können Sie jederzeit ohne Angabe von Gründen.

Ihre Hilfe kommt an


Spenden für das Starthelfer-Programm werden vor Ort in Maßnahmen für Schwangere, Babies und Kleinkinder eingesetzt. World Vision belässt es dabei nicht beim Sammeln von Spendengeldern, sondern leistet konkrete Hilfe in selbst organisierten, lokalen Projekten.

Im Jahr 2010 konnten wir mit der Unterstützung aller Spender 248 Hilfsprojekte zugunsten bedürftiger Kinder und Familien in 48 Ländern durchführen.

Ihre Hilfe ist steuerlich absetzbar


World Vision ist als gemeinnützig anerkannt – die Patenschaftsbeiträge sind also steuerlich absetzbar. Eine Sammelbestätigung erhalten Sie automatisch Ende Januar jeden Jahres.

World Vision - eine weltweite Partnerschaft


World Vision ist ein christliches Kinderhilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe und entwicklungspolitische Anwaltschaft. Wir unterstützen Kinder, Familien und ihr Umfeld im Kampf gegen Armut und Ungerechtigkeit. Als Christen unterschiedlicher Konfessionen helfen die Mitarbeiter von World Vision weltweit Menschen in Not, unabhängig von ethnischer Herkunft, Religion oder Nationalität. World Vision Deutschland ist Teil des weltweiten World Vision-Netzwerks, das in fast hundert Ländern aktiv ist.

Transparenzpreis für World Vision


Eine inzwischen anerkannte Größe in der Fachwelt ist der jährliche Transparenzpreis von PricewaterhouseCoopers. Gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Göttingen untersucht die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, wie genau deutsche Spendenorganisationen über ihre Arbeit und die Verwendung der Mittel berichten.

Seit der Preis vergeben wird, erreichte World Vision Deutschland immer Top-Platzierungen und zählte auch 2012 zu den sieben Finalisten mit mehr als 97 von 100 erreichbaren Punkten.

Mit dieser hervorragenden Beurteilung bescheinigt die Jury World Vision Deutschland einen sehr transparenten Umgang mit Spendengeldern und eine offene Kommunikation mit seinen Paten und Spendern. Die Verleihung des Preises beruht vor allem auf der Analyse des Jahresberichtes der teilnehmenden Organisationen.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser


World Vision wird auf verschiedenen Ebenen kontrolliert: Sowohl die Projekte und die verantwortlichen Partnerbüros in den Entwicklungsländern als auch World Vision Deutschland werden regelmäßig eingehenden sachlichen und finanziellen Prüfungen unterzogen. So soll die größtmögliche Wirkung und Wirtschaftlichkeit der Projektarbeit gewährleistet und eine sachgemäße Verwendung der Spendengelder sichergestellt werden.

Die Wirkung der eigenen Arbeit misst World Vision weltweit mit einem System von Indikatoren, die zeigen, wie sich die Lebensqualität der Bevölkerung und insbesondere der Kinder über die Jahre verändert hat. In Deutschland erfolgen externe Kontrollen durch Wirtschaftsprüfer, die Steuerbehörden sowie das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), das uns jährlich das Spendensiegel verleiht.
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Hier ist der Starthelfer von World Vision Deutschland schon aktiv

In diesen Ländern werden derzeit Starthelfer-Projekte durchgeführt:
Sierra Leone, Somalia, D.R. Kongo, Libanon, Georgien, Vietnam, Indien, Haiti, Nicaragua. Weitere Länder folgen.

Weltkartes - die Länder in denen Worldvision aktiv ist sind Farblich hervorgehoben.
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Das "7-11-Programm": Einblick in die Starthelfer Projektarbeit


Die gesunde Entwicklung eines Kindes beginnt bereits im Bauch der Mutter. Daher werden im Rahmen der Starthelfer-Projekte "7-11"-Maßnahmen für Babys, Kleinkinder und schwangere Frauen durchgeführt. Sieben Maßnahmen sollen den Schwangeren helfen, ein gesundes Kind auf die Welt zu bringen. Danach setzen wiederum elf spezielle Maßnahmen für die Kinder ein. Mit diesen abgestimmten Maßnahmen werden Geburtskomplikationen und Kindersterblichkeit signifikant reduziert.


1.

Angemessene Ernährung in Qualität und Quantität
   

2.

Nahrungsergänzung mit Eisen, Folsäure und Jod
   
3.Tetanus-Impfschutz
   

4.


Malaria-Prävention (Moskitonetze) und Vorsorgebehandlung (Anti-Malaria-Tabletten)
   

5.


Beratung zum Geburtenabstand (Ziel: mindestens 2 Jahre, besser 3 Jahre Pause)
   
6.Entwurmung
   

7.


Zugang zur Schwangerschaftsvorsorge, freiwillige
HIV/Aids-Beratung und -untersuchung


1.




An das Lebensalter des Säuglings angepasstes Stillen:
In den ersten 6 Monaten nur Muttermilch, dann bis zur Vollendung des zweiten Lebensjahres ergänzend zu anderen Lebensmitteln

   
2.

Grundlegende Neugeborenen-Versorgung und Pflege (Untersuchung und Beratung)
   

3.

Richtiges Händewaschen
   

4.

Angemessene Beikost
   

5.

zusätzliche Eisen-Einnahme
   

6.

zusätzliche Vitamin-A-Einnahme
   

7.

Orale Rehydrationstherapie und Zink-Verabreichung
   

8.

Fiebererkrankungen angemessen behandeln
   

9.

Altersgerechte volle Immunisierung (Standard-Impfungen)
   

10.


Malaria-Prävention (Moskitonetze)

   
11.Entwurmung bei Kindern, die älter als 1 Jahr sind