Katastrophenhilfe - von der Vorsorge bis zum Wiederaufbau
international gut vernetzt und auf lokalen Strukturen aufbauend

World Vision verfügt über weltweit einsetzbare Nothilfeteams. Die internationale Vernetzung (über 30 000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern weltweit) ermöglicht es, im Krisenfall sofort Hilfsmaßnahmen einzuleiten. Die meisten lokalen Partnerbüros haben ausgebildete Teams, die in wenigen Stunden am Schauplatz einer Katastrophe eintreffen können. Natürlich sind nach humanitären Krisen auch andere Organisationen im Einsatz, mit denen wir uns abstimmen. Denn wenn Menschen in Lebensgefahr sind, eint uns das Ziel, sinnvoll und schnell Unterstützung zu leisten. Fast immer geht es zunächst darum, Leben zu retten und Überlebende mit dem Nötigsten zu versorgen. Neben der medizinischen Hilfe brauchen die Menschen vor allem Decken und Planen, Kochutensilien und Grundnahrungsmittel, Hygieneartikel und sauberes Wasser.

Mit der Erstversorgung der Opfer allein ist es jedoch nicht getan – unsere Hilfe geht weiter. Ist die schlimmste Not gelindert, schließt sich die Phase des Wiederaufbaus und der Rehabilitation an, sofern die Situation vor Ort dies ermöglicht: Nach einem verheerenden Erdbeben ist es beispielsweise wichtig, die neuen Häuser so zu errichten, dass sie einem weiteren möglichen Beben standhalten. Zu dieser Phase gehört auch die Unterstützung von Flüchtlingen, die in ihre Heimatorte zurückkehren und nun Hilfe bei der Bestellung ihrer Felder oder beim Wiederaufbau ihrer Hütten benötigen. Darüber hinaus nimmt Katastrophenvorsorge angesichts wiederkehrender Naturkatastrophen und Klima-Veränderungen einen immer wichtigeren Teil unserer humanitären Arbeit ein
Danke, dass Sie die Menschen in Not nicht vergessen. Vor allem in den „vergessenen Krisenregionen“ der Welt brauchen die Betroffenen unsere und Ihre Förderung.